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21.11.2020 / pjg Mobilansicht
Regionalliga West:
VfB Homberg - Rot-Weiss Essen 0:4 (0:3)
Am sechzehnten Spieltag der Regionalliga West, der erfreulicherweise nicht eine einzige Spielabsage zu verzeichnen hatte, hat der VfB Homberg gegen Rot-Weiss Essen 0:4 verloren. Der Sieg der Gäste war zweifellos verdient, aber das Ergebnis spiegelt den Spielverlauf keineswegs wieder. Die Gelb-Schwarzen zogen sich gegen den haushohen Favoriten durchaus gut aus der Affäre und belegen in der Tabelle weiterhin einen Nichtabstiegsplatz.

Gegenüber dem 2:0-Sieg in Lotte nahm Trainer Sunay Acar eine Änderung vor, Said Harouz - in der A-Jugend für RWE am Ball - löste Samed Yesil ab. Die Gastgeber lagen schnell zurück, Goalgetter Simon Engelmann traf nach drei Minuten zum 0:1. Harouz hätte im Gegenzug ausgleichen können, aber der Ball versprang auf dem holprigen Rasen. Gute Offensivaktionen von Nicolas Hirschberger, Marvin Lorch oder Pascale Talarski verpufften immer im letzten Moment - in den entscheidenden Situationen hatten die Profis aus Essen die Nase vorn. Entsprechend war der Tabellenführer auch effektiver, in der ersten Halbzeit schoß man viermal auf das Homberger Tor und erzielte damit drei Treffer. Marcel Platzek hämmerte den Ball aus kurzer Distanz sehenswert und unhaltbar unter die Latte, Sandro Plechaty nutzte einen kollektiven Fauxpas - nach einem schnell ausgeführten Freistoß sahen die Gelb-Schwarzen nur zu -, um das 0:3 zu erzielen. Optisch war das Spiel ausgeglichen, die Spielanteile wohl fifty-fity - aber zur Pause stand es 0:3.

Nach dem Seitenwechsel lief es ähnlich. Die Einwechslungen von Danny Rankl und Samed Yesil sowie eine taktische Umstellung zeigten "optisch" Früchte - aber wieder hatten die Rot-Weissen in letzter Konsequenz immer das bessere Ende für sich. Und als Simon Engelmann nach einem VfB-Stellungsfehler frei vor Philipp Gutkowski auftauchte, stand es 0:4, wie im Vorjahr - damals noch im Trikot des SV Rödinghausen - schnürte die "Tormaschine" einen Doppelpack. Ansonsten hatten die Keeper - auf RWE-Seite der von der letzten Saison noch als "größter Unsportsmann der Liga" bekannte Daniel Davari, der im Trikot von Rot-Weiß Oberhausen beim VfB-Gastspiel eine richtig miese Vorstellung abgeliefert hatte (hier nachzulesen) - nahezu nichts zu tun. Der VfB Homberg ließ sich nicht hängen und gab sich zu keiner Zeit des Spiels auf, aber am Ende mußte man die Effektivität und größere Cleverness der Gäste anerkennen. Das 0:4 klingt übel, doch die Gelb-Schwarzen sollten das heutige Geschehen abhaken und die nächsten Aufgaben mit Optimismus angehen.

Weiter geht es am Mittwoch beim SC Wiedenbrück.

VfB Homberg: Gutkowski - Antonaci (46. Rankl), Malcherek, Kogel, Koenders - Lorch, Mohammad (86. Asare), Jafari (78. Nowitzki), Hirschberger - Talarski, Harouz (46. Yesil)

Tore: 0:1 (3.) Engelmann, 0:2 (21.) Platzek, 0:3 (36.) Plechaty, 0:4 (55.) Engelmann

Schiedsrichter: Felix Weller (Neunkirchen)

Zuschauer: 0


       
       
       
       
       
       

Fotos: pjg
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