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02.10.2020 / cso Mobilansicht
Regionalliga West:
Rot-Weiss Essen - Fortuna Düsseldorf II 2:0 (0:0)
Was nutzt die längste Theke der Welt ohne Stauder?

Genau wie in der Düsseldorfer Altstadt gab es auch bei der Zuschauerrückkehr an die Hafenstraße kein vernünftiges Bier zu kaufen. Das Hygienekonzept, das RWE mit dem Gesundheitsamt der Stadt Essen vereinbart hatte, sah nämlich ein striktes Alkoholverbot für die 5.000 Dauerkarteninhaber vor, die sich auf Abstand gesetzt das Heimspiel gegen die U23 von Fortuna Düsseldorf ansehen durften. Wider Erwarten - die Reisegruppe des Blogs hatte eine gut gefüllte Kühltasche im Auto - wurde am kultigen Hafenstübchen wie immer aus dem Fenster heraus Stauder Pils gereicht, und wie immer war hier bereits eine Stunde vor Anpfiff ohne Abstand und Maske der Teufel los. Dummes Zeug ist es auch, auf dem Stadiongelände permanent auf Corona-Vorschriften hinzuweisen, um anschließend im bereits gut gefüllten Shuttlebus die Fahrgäste per Ansage darum zu bitten, noch enger zusammenzurücken, damit weitere Menschen zusteigen können.

Rot-Weiss ließ sich von der ungewohnten Kulisse nicht zu Torheiten hinreißen und lieferte eine überaus disziplinierte wie abgeklärte Leistung ab. Eine erste gute Kopfballmöglichkeit bekam Marco Kehl-Gomez nach einem Einwurf (4.'). Querpässe von links durch Simon Engelmann und Oğuzhan Kefkir verpassten Joshua Endres (18.') und Engelmann (40.') jeweils knapp. Dennis Grote traf im Anschluss an eine Ecke die Latte (35.'). Die beste Chance ließ Sandro Plechaty kurz vor der Pause aus, als er zunächst gekonnt von rechts in den Strafraum zog und dann aus kaum zehn Metern Entfernung abschloss. Fortuna-Schlussmann Dennis Gorka parierte glänzend. Mit Tempo und Kombinationsfußball war der dicht gestaffelten Abwehr der bis dato ebenfalls noch ungeschlagenen Fortuna also beizukommen. Gelegentliche Gegenstöße blieben meist ungefährlich. Nur gegen Timo Bornemann musste Daniel Davari einmal beherzt zugreifen (12.').

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Rot-Weiss Essen den Druck, während bei der Fortuna langsam die Kräfte schwanden. Dennis Grote erlöste seine Fans, als er einen Ecke Kevin Grunds im zweiten Versuch zum 1:0 einnetzte. Zehn Minuten später leitete Simon Engelmann einen Ball in die Tiefe überlegt per Kopf zum eingewechselten Cedric Harenbrock ab, der vor dem Tor die Nerven behielt und das 2:0 besorgte. Einen Kopfball Boris Tomiaks musste Daniel Davari noch halten, dann war der restlos verdiente Heimsieg für RWE in trockenen Tüchern.

Weiter geht es für die Auswahl von Trainer Christian Neidhart bereits am Dienstag beim Bonner SC, der sich gegen diese bemerkenswert gute Mannschaft warm anziehen kann.

RWE: Davari - Plechaty, Heber, Hahn, Grund - Grote (71.' Harenbrock) - Endres (67.' Dorow), Condé, Kehl-Gomez, Kefkir (83.' Hildebrandt) - Engelmann (88.' Platzek).

F95 II: Gorka - Schaub, Montag, Oberdorf, Siadas (83.' Könighaus) - Lobinger (59.' Meuer), Tomiak, Sieben, Bornemann (74.' Herič) - Hagemann, Euschen.

Tore: - / 1:0 (70.') Grote, 2:0 (80.') Harenbrock.

Schiedsrichter: Marc Jäger (Sportgemeinschaft 92)

Zuschauer: 5.000 (ausverkauft)
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