31.10.2020: SV Hösel - SF Niederwenigern (cso will zu den 100 Ersten gehören und reist zeitig an).
31.10.2020: VfB Homberg - Wuppertaler SV - was kann das letzte Aufgebot reißen...?
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01.02.2020 / pjg Mobilansicht
Regionalliga West:
Wuppertaler SV - VfB Homberg 3:1 (1:1)
Oh weh - das Kellerduell beim Wuppertaler SV hat Aufsteiger VfB Homberg heute 3:1 verloren und damit den Abstand zum rettenden Ufer auf fünf Zähler anwachsen lassen. Vierzehn Spiele bleiben den Gelb-Schwarzen, um Punkte zu sammeln - Spieler, Trainerteam, Verantwortliche und Fans sollten die Flinte noch lange nicht ins Korn werfen... Leider mußte WSV-Stürmer Gianluca Marzullo mit der Trage vom Platz getragen und dann mit dem Krankenwagen ins Hospital gebracht werden, wir wünschen von dieser Stelle aus alles Gute.

Trainer Stefan Janßen mußte auf die gesperrten Mike Koenders (zehnte gelbe Karte) und Metin Kücükarslan (gelb-rote Karte), den erkrankten Ferdi Acar sowie den langzeitverletzten Ahmad Jafari verzichten. Durim Berisha rückte in die Innenverteidigung und Neuzugang Louis Ferlings auf die Sechserposition. Außerdem saßen gegenüber dem 0:3 gegen die Sportfreunde Lotte Dennis Wibbe und Cagatay Kader auf der Bank, Marvin Lorch und Danny Rankl rückten in die Startelf. Die Partie begann nach dem Geschmack der mitgereisten VfB-Fans, Justin Walker hatte nach Vorarbeit von Patrick Dertwinkel und Robin Urban die erste Torchance. Und nach zehn Minuten war der Jubel groß, als sich Marvin Lorch nach Unstimmigkeiten in der WSV-Defensive ein Herz faßte und den Ball aus achtzehn Metern in den linken Torwinkel hämmerte. Wenig später bediente Lorch Danny Rankl, dessen Schuß mit Mühe zur Ecke abgewehrt wurde. Starke Szenen in der Abwehr - Durim Berisha bremste Beyhan Ametov in letzter Sekunde (15.), Philipp Gutkowski war mehrfach glänzend zur Stelle, die größte Tat vollbrachte er nach zwanzig Minuten gegen Gianluca Marzullo, Robin Urban rettete gleich dreimal in höchster Not klasse - verhinderten lange den Ausgleich. Nach 40 Minuten klärten Thorsten Kogel und - bei seinem ersten Einsatz im Homberger Trikot - Louis Ferlings gemeinsam gegen Ametov, sechzig Sekunden später aber traf Marwin Studtrucker nach einem Angriff über die rechte Seite.

Die zweite Halbzeit verlief auf dem trotz heftiger Regenfälle in den Stunden vor dem Spiel gut bespielbaren Rasen im Stadion am Zoo anfangs ähnlich wie der erste Durchgang, doch nach neun Minuten rutschte der Ball nach einem Wuppertaler Angriff über die rechte Seite ganz nach links durch, der völlig freistehende Lukas Knechtel hatte keine Mühe, das 2:1 zu erzielen. Robin Urban verhinderte mit einer starken Grätsche ebenso das 3:1 wie Philipp Gutkowski mit einer Fußabwehr und Paraden gegen Knechtel und Ali Ceylan, die VfB-Fans hatten noch Hoffnung auf den Ausgleich. Doch bei allem Einsatz waren VfB-Torchancen Mangelware und so stellte Knechtel mit seinem zweiten Treffer - die Gäste erlaubten sich in der Vorwärtsbewegung einen Ballverlust - den Endstand her. In der Nachspielzeit hätte der eingewechselte Cagatay Kader fast noch Ergebniskosmetik betrieben, sein Direktschuß flog über das Tor. So blieb es beim 3:1 in einem vor allem im ersten Durchgang sehr ansehnlichen Regionalliga-Spiel, das trotz aller Voraussagen "regenfrei" blieb und von einem guten Schiedsrichtergespann geleitet wurde.

Weiter geht es für den VfB Homberg am kommenden Freitagabend mit einem Heimspiel gegen Alemannia Aachen.

VfB Homberg: Gutkowski - Kaçınoğlu (79. Kader), Urban, Berisha, Wolf (64. Nowitzki) - Kogel (79. Wibbe), Ferlings (64. Hirschberger) - Lorch, Dertwinkel, Walker - Rankl (Hinweis: Der Schiedsrichter hat "Dertwinkel" statt "Ferlings" als ausgewechselt eingetragen)

Tore: 0:1 (10.) Lorch, 1:1 (41.) Studtrucker, 2:1 (54.) Knechtel, 3:1 (84.) Knechtel

Schiedsrichter: Christopher Schütter (Preussen TV Werl)

Zuschauer: 1552


       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
     
Fotos: Michael Ketzer / Christiane Trömer
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