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24.08.2019 / cso Mobilansicht
2. Handball-Bundesliga:
VfL Gummersbach - TuSEM Essen 25:25 (12:10)
Später Ausgleich lässt TuSEM jubeln

Justin Müller hatte 59 Minuten und 56 Sekunden kein einziges Tor für seinen TuSEM geworfen, war neben dem glänzend aufgelegten Rückraummotor Dennis Szczesny beinahe unsichtbar geblieben. Im allerletzten TuSEM-Angriff schlug dann aber doch noch die Stunde des Mannes mit der Rückennummer 25: Müller legte den Ball vorbei am Gummersbacher Torwart Filip Ivić und ließ den bestens gefüllten Gästeblock in der SCHWALBE arena in Jubelstürme ausbrechen. Nach einem Punktgewinn beim Bundesliga-Absteiger VfL Gummersbach hatte es für TuSEM Essen lange Zeit nämlich nicht ausgesehen: Kurz nach dem Seitenwechsel lagen die Gäste mit vier Toren im Rückstand. Bei nüchterner Betrachtung wäre dennoch mehr als das wie ein Sieg gefeierte Unentschieden drin gewesen: Noah Beyer und Tom Skroblien waren mit drei von fünf Siebenmetern an Filip Ivić gescheitert. Zudem wurden die Tempogegenstöße zunächst so miserabel aufgezogen, dass Essen in der zweiten Halbzeit fast gänzlich auf dieses Stilmittel verzichtete und jeden Angriff ganz behutsam aufbaute.

Neue Namen mussten die TuSEM-Fans für das erste Saisonspiel ihrer Farben kaum lernen. Es begannen wie gewohnt Sebastian Bliß, Lucas Firnhaber, Dennis Szczesny, Tim Zechel, Justin Müller, Noah Beyer und Felix Klingler. Neuzugang Rolando Urios (Füchse Berlin) debütierte in der 20. Minute, warf später auch sein erstes TuSEM-Tor. Torwart Fredrik Genz (ebenfalls Füchse Berlin) bekam einige Minuten Spielzeit in Halbzeit zwei.

Das von 3.211 Zuschauern verfolgte Spiel brauchte anfangs ein wenig, um Fahrt aufzunehmen. TuSEM Essen agierte etwas überhastet, hatte zudem reichlich Pech mit zweiten Bällen nach Bliß-Paraden. Tore erzielten beide Teams fast ausschließlich durch den Rückraum, wobei der VfL Gummersbach mit Janko Božović und Alexander Hermann gleich zwei Eisen im Feuer hatte, während beim TuSEM nur Dennis Szczesny am laufenden Band einnetzte. Rechtsaußen Felix Klingler blieb ohne Tor und bekam gleich zweimal in aussichtsreichen Situationen den Ball nicht zu packen. Der 12:10-Halbzeitstand für Gummersbach ging somit in Ordnung, hielt Essen aber gleichzeitig im Spiel, zumal die Gäste nach der Pause Anwurf bekommen sollten.

TuSEM-Trainer Jaron Siewert stellte in der Kabine um und brachte Cyrill Akakpo für die rechte Seite. Besser wurde es vorerst jedoch nicht, der Rückstand wuchs. Mit der Zeit kam Akakpo dann aber immer mehr zum Zug, warf drei Tore. Felix Klinger entdeckte sein Talent für Siebenmeter, traf bei beiden Versuchen. Dennis Szczesny ackerte weiter unermüdlich im Rückraum, Sebastian Bliß hielt einige Bälle. Als bei Gummersbach sichtlich die Kräfte schwanden, kam der TuSEM wieder näher, bis Justin Müller fast in letzter Sekunde den Auswärtspunkt perfekt machte.

Weiter geht es für TuSEM Essen am Freitag mit einem Heimspiel gegen TuS Ferndorf. Der Blog ist wieder am Start.

Gummersbach: Ivić (3/6), Puhle (0/1) - Schröter, Dayan, Blohme (1), Kontrec (2), Sommer (1), Hermann (9), Herzig (3), Meinhardt, Villgrattner, Haller (2), Stüber, Becker (1), Božović (6), Busch.

TuSEM: Bliß, Genz - Beyer (0/2), J. Ellwanger (1), Urios (1), Akakpo (3), Szczesny (9), Müller (1), Firnhaber (1), Klingler (2/2), Skroblien (2+2/3), Zechel (3).

Spielfilm: 1:1 (5.´), 5:3 (12.´), 8:8 (22.´), 12:10 (30.´)/ 15:12 (37.´), 19:17 (49.´), 25:25 (60.´).

Zeitstrafen: 5:3

Schiedsrichter: Thomas Kern (Bellheim)/ Thorsten Kuschel (Hagenbach)

Zuschauer: 3.211


       
       

Fotos: cso
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