21.09.2019: ETB Schwarz-Weiß U15 - SG Schönebeck U15 (cso kommt mit dem Rad.)
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07.07.2019 / cso Mobilansicht
Testspiel:
VfL Gennebreck - TSV Beyenburg 2:9 (2:6)
Fußball gucken, wo andere Urlaub machen

Zur Welt gekommen im Alfried-Krupp-Krankenhaus zu Essen-Rüttenscheid, ist Uhltra #2 qua Geburt eigentlich ein Großstadtkind. Eigentlich, denn im Laufe der Jahre hat er sich zu einem waschechten Landei entwickelt. Im grünen Hügelland zwischen Ruhr und Wupper findet er´s am schönsten. An einer seiner Rennradrunden liegt das Dorf Gennebreck-Herzkamp. Hier gibt es alles, was das Herz eines Landeis begehrt: eine Kreuzung ohne Ampel, eine Kirche, eine Kneipe und einen Kunstrasenplatz.

Um selbigen endlich einmal auf die Groundliste der Uhltras schreiben zu können, stieg Uhltra #2 am Sonntag trotz fehlender Ampel und ignorierbarem Stoppschild von seinem Rad ab und gönnte sich eine Verschnaufpause beim Testspiel des VfL Gennebreck, einem westfälischen B-Ligisten. Zu Gast auf dem namenlosen Dorfplatz war der Wuppertaler A-Ligist TSV Beyenburg - ein würdiger Auftakt in die Uhltras-Saison 2019/2020. Mehr als 20 Zuschauer fand die ereignisreiche Partie leider nicht, denn nebenan tobte die traditionelle Flori-Fete.

Die dem Feuerwehrfest für zwei Stündchen entzogenen Gennebrecker eröffneten das Spiel mit einem Lattentreffer Henry Wolkowskis. Ansonsten war aber klar, dass die deutlich besser Mannschaft aus Wuppertal angereist war: Innenverteidiger Tim Hillebrand verwertete eine Ecke von links zum 0:1, Dennis Schumacher und Marc Schmidt provozierten ein Eigentor zum 0:2, dann traf Schmidt selbst höchst sehenswert aus 20 Metern in den Winkel. Wie aus dem Nichts schaffte der VfL Gennebreck Mitte der ersten Halbzeit aber den Anschluss durch einen Doppelpack Francesco Manfredis binnen weniger Sekunden. Beyenburg schüttelte sich kurz und legte nach: Rechtsaußen Jannik Heymann vollendete eine flüssige Kombination durch das Mittelfeld, Niklas Huth traf nach Bogenlampe von rechts. In der Nachspielzeit gelang Kapitän Marvin Hilbig der zweite Assist per Eckball; Linksaußen Huth musste bloß noch den Kopf hinhalten.

In der Kabine blieb Gennebrecks zentraler Mittelfeldspieler Kevin Schmitt; Ersatz gab es keinen. Linksverteidiger Hannes Hoppe setzte das Testspiel mit einer übel geschwollenen Hand fort; ein besorgter Beyenburger empfahl ihm später, die vermeintliche Fraktur doch besser auf dem Feuerwehrfest zu kühlen. Da der TSV seinerseits fleißig durchwechselte, wurde die Angelegenheit nicht noch deutlicher, als sie es ohnehin schon war. Im Gegenteil setzte der VfL Gennebreck mit einem abgefälschten Freistoß Henry Wolkowskis und einer guten Aktion Francesco Manfredis, dessen Schuss Justus Fürup glänzend mit einer Hand parierte, zwei Lebenszeichen ab. Die Gäste zogen daraufhin wieder die Zügel an: Niklas Huth traf von der Strafraumkante zum 2:7, Marc Schmidt schloss eine feine Kombination mit dem 2:8 ab, Fabio Giangreco erzielte das 2:9. Zweistellig wurde es nicht, stattdessen glückte Francesco Manfredi bei einem Konter das dritte Tor für seinen VfL Gennebreck.

Gennebreck: Müller - Pagliaro, Schlichting, Verhufen, Hoppe - Knie, Schmitt, Wolkowksi, Jankowski - Prassek, Manfredi.

Beyenburg: Hinze - Schumacher, Wendel, Hillebrand, Festen - Heymann, Hilbig, Fischer, Huth - Schmidt, Giangreco. Eingewechselt: Fürup - Westermann, Becker, Kohls, Otto und zwei weitere unvermerkte Spieler.

Tore: 0:1 (12.´) Hillebrand, 0:2 (20.´/ ET) Schlichting, 0:3 (27.´) Schmidt, 1:3 (30.´) Manfredi, 2:3 (31.´) Manfredi, 2:4 (35.´) Heymann, 2:5 (39.´) Huth, 2:6 (45.´+2) Huth/ 2:7 (80.´) Huth, 2:8 (81.´) Schmidt, 2:9 (84.´) Giangreco, 3:9 (90.´) Manfredi.

Schiedsrichter: Marcel Dömel (Hagen)

Zuschauer: 20


       
       
 
Fotos: cso
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