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10.02.2019 / pjg Mobilansicht
Niederrheinpokal:
VfB Homberg - Wuppertaler SV 0:1 (0:1)
Eine Menge Arbeit haben die vielen Helferinnen und Helfer des VfB Homberg in den letzten Tagen leisten müssen, um das Viertelfinalspiel des Niederrheinpokals gegen den Regionalligisten Wuppertaler SV im PCC-Stadion zu "stemmen" - und der Einsatz hat sich gelohnt: Trotz richtig mieser äußerer Bedingungen fanden rund 1200 Zuschauerinnen und Zuschauer den Weg ins PCC-Stadion und gaben der Partie einen stimmungsvollen Rahmen. Letztlich zog der "Underdog" mit 0:1 den Kürzeren, versuchte aber bis zum Ende der fünfminütigen Nachspielzeit alles, um das frühe Führungstor der Rot-Blauen auszugleichen. Doch - und das möge bitte nicht als Kritik verstanden werden - die Gäste aus dem bergischen Land waren - im positiven Sinne - cleverer und abgezockter als die Gelb-Schwarzen. Vor allem Silvio Pagano und Gino Windmüller ließen die VfB-Offensive verzweifeln, die beiden standen immer richtig und hatten gegen jede Homberger Idee eine Lösung parat, auch der 36 Jahre alte WSV-Kapitän Gaetano Manno zeigte den "jungen Wilden" des VfB schon mal die Grenzen auf. Doch trotz der knappen Niederlage sollte man beim VfB Homberg stolz auf das Erreichte sein, die Mannschaft von Trainer Stefan Janßen zeigte sich auf dem - dauerregenbedingt - extrem schwer bespielbaren Boden spielerisch und kämpferisch auf Augenhöhe.

Eigentlich hätte die Partie schon im vergangenen Jahr ausgetragen werden sollen, aber dem standen Sicherheitsbedenken entgegen. Die konnte der VfB Homberg - allen voran Abteilungsleiter Wolfgang Graf - mit einem überarbeiteten Sicherheitskonzept ausräumen: Der eigentliche Haupteingang wurde zum Gästeeingang, am Kunstrasenplatz 2 wurde der "VfB-Eingang" - gleichzeitig "provisorischer Haupteingang" - eingerichtet. Tribünenblock A gehörte den Gästen, Tribünenblock B den Hombergern, die auch Zugang zum Großteil der Stehränge hatten. Getränke- und Grillstände gab es auf beiden Seiten, die Nutzung war erfreulich hoch.

Schon bei der Anreise - geparkt werden mußte "im Umfeld" - war eine enorme Polizeipräsenz zu verzeichnen, sogar eine Reiterstaffel patroullierte im Eingangsbereich. Für den Autor dieser Zeilen samt besserer Hälfte machte das einen sehr guten Eindruck, den auch die übrigen Sicherheitsmaßnahmen untermauerten. Daß am Ende alles friedlich blieb, war sicher kein Zufall... Dementsprechend fiel auch das Fazit von "Wolle" Graf aus: Der Leiter der Fußballabteilung bedankt sich bei den Fans des Wuppertaler SV für ihr engagiertes, aber völlig problemloses Auftreten. Auch bei den Verantwortlichen der Rot-Blauen bedankt sich Graf für die gute Zusammenarbeit im Vorfeld der Partie. Und ein Riesenkompliment geht an den VfB-Sponsor T.S.M für die professionelle Abwicklung der Aufgaben eines Sicherheitsdienstes.

Jetzt noch einmal zurück zum Sportlichen: Weiter geht es für den VfB Homberg in einer Woche, dann ist Schwarz-Weiß Essen zum "Restrundenauftakt" der Oberliga im PCC-Stadion zu Gast.

VfB Homberg: Gutkowski - Haub, Clever, Koenders, Wolf - Kogel (61. M.Kücükarslan), Dertwinkel - Wibbe, Nowitzki (65. Lorch), Walker (84. T.Kücükarslan) - Rankl

Tor: 0:1 (18.) Hagemann

Schiedsrichter: Sven Heinrichs (Mönchengladbach)

Zuschauer: 1200
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