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13.04.2017 / pjg Mobilansicht
Oberliga Niederrhein:
VfB Homberg - TuRU Düsseldorf 0:1 (0:1)‎
0:1 verloren - und keiner weiß warum: Die erste Heimniederlage seit dem 02.10.2016 hat den VfB Homberg auf den achten Tabellenplatz rutschen lassen. Nach dem Abpfiff haderten die Gastgeber mit dem Schiedsrichtergespann, das den Gästen einen umstrittenen Handelfmeter zusprach, einem Ausgleichstor aus unerfindlichen Gründen die Anerkennung verweigerte und auch weitere schwer nachvollziehbare Entscheidungen traf.

Die Gelb-Schwarzen dominierten die Partie über 90 Minuten und hatten durch Justin Bock, der frei vor TuRU-Keeper Björn Nowicki vergab, die erste hundertprozentige Torchance. Auf der anderen Seite hatte die VfB-Defensive alles im Griff, die Angriffsbemühungen der Düsseldorfer wurden von den starken Sechsern und der sicheren Viererkette ein ums andere Mal im Keim erstickt. Dann aber wurde Jerome Manca der Ball aus nächster Nähe an die Hand geschossen, Philipp Gutkowski war gegen den Strafstoß von Maximilian Nadidai chancenlos. Im weiteren Verlauf der Partie fand die Offensive der Oberbilker nicht mehr statt, die Homberger aber agierten trotz spielerischer Überlegenheit immer wieder zu umständlich oder zu unentschlossen. Metin Kücükarslan ließ per Kopf eine gute Chance aus, in der Halbzeitpause war unter den VfB-Fans noch Optimismus spürbar.

Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie einseitig. Die Gäste versuchten, die knappe Führung mit minimalem Aufwand über die Runden zu bringen, die Gastgeber drängten auf den Ausgleich. Marcel Kalski sah gelb wegen einer vermeintlichen Schwalbe im Strafraum, wenig später köpfte der eingewechselte Stürmer knapp am linken Pfosten vorbei. Ein Schrägschuß von Justin Bock wurde von TuRU-Keeper Nowicki abgewehrt, Florian Wittes Nachschuß donnerte gegen die Latte. Jerome Mance und Witte hatten weitere Schußmöglichkeiten, ein Freistoß aus zentraler Position an der Strafraumgrenze wurde von Oguzhan Cuhaci zu unpräzise für Marcel Kalski vorgelegt. So blieb es beim glücklichen Sieg der Gäste, den die Homberger mit mehr Zielstrebigkeit vor dem Tor der Landeshauptstädter hätten verhindern können.

Weiter geht es für den VfB Homberg in einer Woche am Freitag, dann kommt die SSVg. Velbert ins PCC-Stadion.

Noch ein Kommentar zum Schiedsrichter: Bei besserer Chancenverwertung hätte das Team von Trainer Stefan Janßen den Platz als Sieger verlassen, das sah Gäste-Coach Frank Zilles nicht anders. Und Schiedsrichterbeschimpfungen sind an dieser Stelle eher verpönt. Doch wenn im offiziellen Spielbericht - und den schreibt der Schiedsrichter - nach dem vermeintlichen Handspiel von Jerome Manca eine gelbe Karte gegen Colin Schmitt wegen Foulspiels eingetragen wird, dann spricht das Bände.

VfB Homberg: Gutkowski - Dusy, Welky, Schmitt, Manca - Kogel (57. Kalski), Kücükarslan - Wibbe, Dertwinkel (72. Cuhaci), Witte (79. Schindler), Bock

Tor: 0:1 (12. / HE) Nadidai

Schiedsrichter: Lukas Luthe (JuSpo Essen-West)

Zuschauer: 100
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