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10.02.2017 / cso Mobilansicht
2. Handball-Bundesliga:
TuSEM Essen - TSG LU-Friesenheim 29:25 (12:11)
TuSEM kämpft sich zurück

Eine Woche nach der schmerzhaften Niederlage gegen die HG Saarlouis, einen direkten Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg, landete TuSEM Essen am Freitagabend einen Überraschungserfolg gegen die ambitionierte Mannschaft der TSG Friesenheim, die allerdings auf ihren gesperrten Toptorjäger Alexander Feld verzichten musste.

Anfangs hatte es danach in keiner Weise ausgesehen, denn der TuSEM kam überhaupt nicht in die Partie. In den ersten acht Minuten stand nur ein einziges Tor für die Gastgeber zu Buche. Zum Glück für die hypernervösen Essener brachte auch Friesenheim nicht viel zustande und kam oft nur durch Philipp Grimms Siebenmeter zum Torerfolg. TuSEM Essen lief bis tief in die erste Halbzeit seinem Zwei- bis Drei-Tore-Rückstand hinterher, leistete sich haarsträubende Fehler im Abspiel und schenkte Eulentorwart Kevin Klier einfache Paraden für´s Selbstbewusstsein. Erst als Essens Trainer Stephan Krebietke umstellte und seinen glücklosen Rechtsaußen Simon Keller durch den österreichischen Neuzugang Richard Wöss ersetzte, kam Fahrt ins Spiel der Hausherren. Jonas Ellwanger glich in der 22. Minute zum 8:8 aus, Noah Beyer - zuvor noch per Siebenmeter an Klier gescheitert - erzielte eine Minute vor Schluss den erstmaligen Führungstreffer.

Nach dem Seitenwechsel, der auf beiden Seiten eine deutliche Leistungssteigerung brachte, wurde bei den Essenern Altmeister Michael Hegemann aus dem Spiel genommen; für ihn kam Malte Seidel zum Zug. Eine kleine Druckphase der TSG Friesenheim steckte TuSEM Essen erstaunlich locker weg und gab die zurückeroberte Führung in der Schlussviertelstunde nicht mehr her. Zum Matchwinner wurde dabei mehr und mehr der wiedergenesene Linksaußen Noah Beyer, dem nicht nur drei von vier Siebenmetern glückten, sondern auch ein sensationeller Kempa-Trick in der von Euphorie getragenen Schlussphase. So tief der TuSEM momentan auch im Abstiegsstrudel stecken mag - ihren Spielwitz hat diese junge Mannschaft nicht verloren!

Die nächsten Gegner für die Mannschaft von der Margarethenhöhe sind am kommenden Doppelspieltag der Tabellenletzte HC Empor Rostock (Fr. 19:30 Uhr, auswärts) und der TV Emsdetten (So. 17:00 Uhr, Am Hallo). Anschließend steht mit dem Duell gegen den Vorletzten TV Neuhausen ein weiteres Vier-Punkte-Spiel an.

TuSEM: Bliß (2/7), Donderis Vegas (0/1) - Beyer (8+3/4), J. Ellwanger (2), Keller (2), Hegemann, Roosna, Wöss (3+1/2), Tovornik, Szczesny (1), Ridder (5), Seidel (2), Mürköster (2).

Friesenheim: Klier (2/6) - Grimm (2+3/5), Egelhof (1), Dietrich (2), Heß, Durak (0+3/3), Remmlinger (3), Haider, Weber (3), Dippe (4), Slaninka (1), Schmidt (3).

Spielfilm: 1:3 (8.´), 5:8 (18.´), 8:8 (22.´), 12:11 (30.´)/ 14:15 (39.´), 18:17 (44.´), 22:18 (50.´), 29:25 (60.´).

Zeitstrafen: 2:5

Rote Karte: Schmidt (58.´)

Schiedsrichter: Hendrik Buttke/ Marc Clausing (TuS Lemförde)

Zuschauer: 1.694
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