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04.12.2016 / cso Mobilansicht
Oberliga Niederrhein:
ETB Schwarz-Weiß - Cronenberger SC 1:1 (1:1)
Kein Ende in Sicht

Auch im Spiel gegen Aufsteiger Cronenberger SC glückte dem Oberligisten ETB Schwarz-Weiß wieder kein Heimsieg. Sieben Monate und vier Tage dauert die schwarze Serie der Essener mittlerweile schon an, und vor der Winterpause gibt es bloß noch eine Chance, den Bann zu brechen.

Die Schwarz-Weißen starteten perfekt in das Match auf eisigem Geläuf: Ribene Ngwanguata setzte Julian Kanschik an der Eckfahne unter Druck, der ETB kam in Ballbesitz und Bernad Gllogjani aus etwa 25 Metern zu einem Traumtor in den linken Winkel. Kurz darauf schickte Christopher Zeh Deniz Hotoglu die Linie entlang, Hotoglu flankte auf Chamdin Said, doch der grätschte vorbei. Hotoglu selbst, auf Gllogjanis Spuren wandelnd, fehlten auch nur Zentimeter zum Glück (18.´). Cronenberg investierte in der Folge mehr ins Spiel und brachte den ETB durch aggressives Forechecking in Bedrängnis. Ridvan Avci köpfte Kapitän David Schättler an, Philipp Kunz verhinderte reaktionsschnell den Ausgleich (28.´). Hätte Bernad Gllogjani zum Abschluss eines tollen Dribblings von Deniz Hotoglu bald darauf nicht den Pfosten getroffen, sondern das 2:0 erzielt, wäre die Partie wohl zugunsten der Schwarz-Weißen gelaufen gewesen. Doch so kam es, wie es kommen musste: Ribene Ngwanguata war nach einem Einwurf nicht bei seinem Mann, und eben dieser Tarkan Türkmen bedankte sich mit dem Ausgleich, der dem ETB heftig zusetzte. Vor der Pause verhinderten Julian Bluni mit einer starken Grätsche (41.´) und - gänzlich ungewollt - ein Cronenberger mit seinem Oberkörper (44.´) das 1:2.

Nach dem Seitenwechsel konnte der CSC sein hohes Tempo nicht mehr lange aufrechthalten und igelte sich zunehmend ein. Der ETB tat sich zunächst schwer mit der Bürde, das Spiel machen zu müssen, und konnte erst in der Schlussviertelstunde Chancen herausspielen, war dann allerdings drauf-und-dran, die so wichtige Partie noch zu gewinnen. Chamdin Said nach Vorarbeit von Fabio la Monica (73.´), Robin Fechner (76.´) und Bernad Gllogjani (86.´) fehlte dreimal das Quäntchen Glück. Gllogjani wurde ein Tor aberkannt, weil Ridvan Avci zuvor angeblich ein Stürmerfoul an David Schättler begangen haben sollte (74.´); sein Fernschuss in der 88. Minute ging vorbei. Auch Malek Fakhro auf Flanke von Paul Voß brachte den Ball nicht im Tor unter (90.´). Da auf der anderen Seite Cronenbergs Joker Marcin Müller ebenfalls eine Riesengelegenheit ausgelassen und Philipp Kunz den Ball bärenstark über die Latte gelenkt hatte (81.´), ging die Punkteteilung letztlich in Ordnung.

Ein Sieg gegen Germania Ratingen (Sonntag, 14:15 Uhr) scheint nun aber Pflicht zu sein, will man am Uhlenkrug nicht auf einem Abstiegsplatz überwintern. Personelle Veränderungen stehen davon unabhängig auf jeden Fall bevor.

ETB SW: Kunz - Ngwanguata, K. Müller, Voß, Zeh - Vennemann (77.´ Fechner), Avci - Gllogjani, Hotoglu (69.´ Fakhro), Bluni (62.´ la Monica) - Said

CSC: Langendorf - Pellizari, Schättler, Ferreira, Kanschik - Eisenbach (71.´ Müller), Elbl, Mühlhause, Türkmen - Öztürk, Zeciri.

Tore: 1:0 (13.´) Gllogjani, 1:1 (34.´) Türkmen / -

Schiedsrichter: Christian van Zwamen (SV Alemannia Kamp)

Zuschauer: 100
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