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23.09.2016 / cso Mobilansicht
1. Bundesliga:
Borussia Dortmund - SC Freiburg 3:1 (1:0)
Unvergleichlich

Zum zweiten Mal hatte Uhltra #2 am Freitagabend die Ehre, als Gast auf die Südtribüne des Westfalenstadions geladen zu werden. Um das Erlebnis vom ersten Besuch noch zu steigern, lautete die Eintrittskarte diesmal auf Block 13, das Epizentrum des schwarz-gelben Wahnsinns. Die Lautstärke eines kollektiven Pfeifkonzerts oder den vibrierenden Stahlbeton zur Melodie von Pippi Langstrumpf zu beschreiben, macht keinen Sinn - das muss man als Fußballfan egal welchen Vereins einfach ´mal mitgemacht haben.

Auf dem grünen Rasen zu Füßen der Südtribüne kam der SC Freiburg gut in die Partie, und der halblinks allein auf Roman Bürki zueilende Vincenzo Grifo hatte sogar das 0:1 auf dem Fuß (5.´). Sein hohes Tempo aus der Anfangsphase ging der SCF zur Überraschung der 80.000 Zuschauer über 90 Minuten weiter, sodass es Dortmund nicht leicht hatte mit der gut organisierten Breisgauer Abwehr. Nach einer Viertelstunde fand der BVB dann über die Außen ins Spiel, wobei vor allem Ousmane Dembélé über links mit seiner Dynamik überzeugen konnte. Was fehlte, war jedoch meist der finale Pass. Pierre-Emerick Aubameyang bekam einen solchen von Matthias Ginter, hob seinen Lupfer aber knapp am Tor vorbei (18.´). Etwas näher kam dem Erfolg dann Emre Mor, der zumindest die Latte traf (23.´). Im Anschluss nistete sich der BVB in der Freiburger Hälfte ein, holte Ecken im halben Dutzend heraus und wurde kurz vor der Pause endlich belohnt: Mario Götze und Ousmane Dembélé kombinierten sich durch den Strafraum, Aubameyang grätschte den Querpass Dembélés in die Maschen.

Die zweite Halbzeit begann, wie die erste geendet hatte: Dortmund drückte mit Macht auf das Tor, und diesmal konnte Gonzalo Castro sich im Strafraum freilaufen, um Lukasz Piszczek das 2:0 aufzulegen. Ein einziger Fehler von Ginter genügte dem SC Freiburg jedoch, um in Person von Maximilian Philipp zum Anschlusstreffer zu kommen. Das Gegentor bekam dem nun verunsicherten BVB merklich schlecht, und erst gegen Ende der Partie, als Freiburg mehr Risiko ging, wurden die Schwarz-Gelben wieder gefährlich. Pierre-Emerick Aubameyang fehlte gleich mehrfach nicht viel zu seinem zweiten Tor, bis in der Nachspielzeit Joker Raphael Guerreiro auf Zuspiel des ebenfalls eingewechselten Christian Pulisic die Entscheidung brachte.

BVB: Bürki - Piszczek, Sokratis, Ginter, Schmelzer - Weigl - Mor (64.´ Pulisic), Castro, Götze (71.´ Guerreiro), Dembélé (80.´ Rode) - Aubameyang.

SCF: Schwolow - Ignjovski, Gulde (54.´ Niedermeier), Söyüncü, Günter - Bulut, Höfler, Abrashi, Grifo - Petersen (54.´ Haberer), Philipp (67.´ Niederlechner).

Tore: 1:0 (45.´) Aubameyang/ 2:0 (53.´) Piszczek, 2:1 (60.´) Philipp, 3:1 (90.´+1) Guerreiro.

Schiedsrichter: Christian Dingert (Alzey)

Zuschauer: 80.800


       

Fotos: sto
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