19.11.2017: Düsseldorfer SC 99 - ETB Schwarz-Weiß (cso sammelt einen Ground und der ETB vielleicht drei Punkte)
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17.03.2016 / cso Mobilansicht
Kreisliga C Essen NW:
SC Phönix Essen II - DJK Eintracht Borbeck 3:1 (2:0)
Eintracht lässt erneut leichte Punkte liegen

Nach einer herben 2:7-Klatsche bei der SG Schönebeck IV, die der Blog der Uhltras nur durch den glücklichen Zufall einer Volleyball-Aufstiegsfeier verpasst hatte, holte sich Eintracht Borbeck am Donnerstagabend gegen die Reserve des SC Phönix Essen eine weitere Niederlage ab - diesmal jedoch knapp und unglücklich.

Wegen der Platzverhältnisse an der heimischen Theodor-Hartz-Straße hatten sich beide Seiten darauf verständigt, das Nachholspiel der Kreisliga C an die Raumerstraße, also zum SC Phönix, zu verlegen. Die Eintracht-Coaches Axel Barkmin und Manfred Koster hatten aber auch auf Kunstrasen wie immer alle Mühe, überhaupt eine Elf zusammenzubekommen. Torwart Maurice Wiersch musste länger arbeiten, sodass Stürmer Nico Barkmin für die erste halbe Stunde zwischen die Pfosten ging. Bei Außenverteidiger Pascal Pohlmann brach im Aufwärmtraining eine alte Muskelverletzung wieder auf. Philipp Goßmann, der für den verreisten Kapitän Yannick Niemann in die Innenverteidigung gerückt war, fiel später ebenfalls mit muskulären Problemen aus; Rechtsaußen Marvin Namyslo ging mehrfach mit Krämpfen zu Boden. Der einzig verbliebene Auswechselspieler Steven Miemczok hustete sich durch die Nacht.

Ein langer Ball auf den ehemaligen Eintracht-Stürmer Pascal Boese, der im Zweikampf gegen Nico Lingen siegte, setzte der Verletzungsmisere nach nur acht Minuten noch das 0:1 auf. Borbeck antwortete mit einem Lupfer von Kevin Gobien auf Linksaußen Mike Barkmin, der aber wenige Zentimeter zu kurz war, um an das Zuspiel zu kommen. Eiskalt zeigte sich auf der anderen Seite Pascal Boese, der einen Querpass Tarek Ayoubs einschob. Die Eintracht-Defensive war erneut zu langsam gewesen, um den Vorstoß der im Schnitt sicherlich zehn Jahre älteren Hausherren zu unterbinden. Als kurz darauf Oliver May mit dem Ball am Fuß durch die Schnittstelle der Viererkette spazierte, schien die Partie entschieden, doch Nico Barkmin hielt seine Farben im Spiel. In der Folge bekam Eintracht Borbeck deutlich Oberwasser und Chancen zum Anschlusstreffer: Philipp Goßmann prüfte Phönix-Schlussmann Marco Wallmeier nach einer Ecke von Marvin Namyslo mit einem ganz krummen Schuss, aber mehr als ein Lattentreffer sprang nicht heraus (29.´). Guten Distanzschüssen von Namyslo (36.´) und Christopher Blatz (37.´) war ebenfalls kein Glück beschieden. Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff dribbelte sich Patrick Zmuda vor das Phönix-Tor, zögerte aber - gestört von einem Abwehrspieler hinter sich - viel zu lange mit dem Abschluss, um schließlich den Torwart anzuschießen.

Ein Pass aus der Tiefe des Raumes auf Nico Barkmin, der nach der Ankunft von Maurice Wiersch in den Sturm gewechselt war, eröffnete die zweite Spielhälfte. Marco Wallmeier stürzte aus seinem Kasten, Barkmin kam als Erster an den Ball, der dann aufreizend langsam Richtung Tor rollte und letztlich vom Pfosten gestoppt wurde. Pech hatte auch Kevin Gobien mit einem Schuss aus spitzem Winkel (61.´). Der SC Phönix kam noch zweimal gefährlich vor, wobei Tarek Ayoub mit einem gefühlvollen Schuss aus dem Fußgelenk (63.´) und Freistoßschütze Carsten Müller (66.´) durchaus ein drittes Tor hätten erzielen können. Ansonsten beschränkte sich Phönix gekonnt auf das Abwehren der Borbecker Angriffe, und erst in der 86. Minute hatte Mike Barkmin wieder eine nennenswerte Chance auf den Ausgleich. Das letzte Tor des Abends ging aber an den SC Phönix II, dessen Einwechselspieler Simon Löcker aus 25 Metern der Lucky Punch glückte.

Ein großes Kompliment sei trotz der Niederlage dem Alterspräsidenten der DJK Eintracht Borbeck ausgesprochen: Harry Rüffer agierte unermüdlich im zentralen Mittelfeld und machte viele Meter. Gerade, als zwanzig Minuten vor Schluss Steven Miemczok für Rüffer in die Partie kommen sollte, verletzte sich Fitch Goßmann, sodass Axel Barkmin und Manfred Koster sich umentscheiden mussten. Harry Rüffer hielt also weiter durch - und das klaglos. Gerade dies sollten sich einige notorisch motzende Eintrachtler, die altersmäßig allesamt Rüffers Söhne sein könnten, dringend ´mal zum Vorbild nehmen. Die nächste Chance zur Besserung folgt jedoch erst nach Ostern, am 03.04. bei der dritten Mannschaft des SC Frintrop 05/21.

Phönix II: Wallmeier - Zuchowski, Müller (78.´ Stapf), Hickmann, May - Engemann, Morandin (56.´ Markos), Bellissimo, Ayoub, Bonke (40.´ Löcker) - Boese.

Eintracht: N. Barkmin (33.´ Wiersch) - Bofetti (71.´ Zmuda), Lingen, Goßmann (77.´ Miemczok), Preuß - Namyslo, Blatz, Rüffer, M. Barkmin - Zmuda (46.´ Gobien), Gobien (35.´ N. Barkmin).

Tore: 1:0 (8.´) Boese, 2:0 (19.´) Boese/ 2:1 (67.´) N. Barkmin, 3:1 (90.´) Löcker.

Schiedsrichter: Walter Mecklenbrauck (TuRa 86)

Zuschauer: 25
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