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15.03.2016 / cso Mobilansicht
Niederrheinpokal:
Rot-Weiss Essen - FC Kray 4:1 (2:0)
Mehr Tore als Klasse

Zwei Wochen lang war der Schreiber dieser Zeilen mit einem grippalen Infekt ausgefallen. Zwei Wochen ohne Amateurfußball. Zwei Wochen aber auch ohne eine hopfige Erfrischung am Abend. Die optimale Gelegenheit, beides zu ändern, ergab sich am Dienstagabend in Form des Niederrheinpokal-Halbfinals zwischen Rot-Weiss Essen und dem FC Kray. In schöner Regelmäßigkeit spielen beide Vereine mittlerweile dreimal pro Saison gegeneinander, und oft schon hatte der Außenseiter aus der Essener Peripherie dem Platzhirsch gehörig in die Suppe gespuckt.

Das Spiel vor offiziell 5.407 Zuschauern begann mit einer Situation, die ganz zu den vorangegangenen Auftritten beider Teams passte: Ein RWE-Spieler trat über den Ball, Kray erhielt aus dem Nichts eine Ecke, und Emir Alic kam zu einer vielversprechenden Kopfballchance. RWE tat sich schwer mit der gut stehenden Krayer Fünferkette und kam aus dem Spiel heraus kaum zu nennenswerten Aktionen. Nach einem Distanzschuss Benjamin Baiers (28.´) waren es zwei Freistöße Kasim Rabihic´ aus dem Halbfeld, die die Hausherren in Führung brachten. Den ersten verwertete Andreas Ivan nach einer halben Stunde, den zweiten sieben Minuten später Innenverteidiger Philipp Zeiger per Kopf. Kurz vor der Pause zielte Marwin Studtrucker noch am linken Eck vorbei, sodass die 2:0-Halbzeitführung für Rot-Weiss Essen absolut in Ordnung ging.

Mit ordentlich Elan kam der FC Kray aus der Halbzeitpause zurück, und nachdem die Zuordnung in der RWE-Defensive erstmals nicht stimmte, erzielte Kevin Kehrmann durch die Mitte auch prompt das Anschlusstor. Das nun aufkommende Kampfspiel nahm RWE nur zögerlich auf, und Linksaußen Marius Müller hatte auf Zuspiel von Ali Can Ilbay aus elf Metern die Riesenchance auf den Ausgleich (67.´). Danach verflachte das ohnehin schon schwache Match erneut. Aus dem Mittelfeldgeplänkel heraus hatte Rot-Weiss dann die bessere Schlussphase und sicherte sich durch zwei schöne Spielzüge über die linke Außenbahn einen in der Höhe sicherlich schmeichelhaften 4:1-Sieg, wobei Marcel Platzek und Patrick Huckle Kevin Grund und Andreas Ivan die spielentscheidenden Tore auflegten.

Im Finale des Niederrheinpokal trifft RWE nun auf den Sieger der Partie Wuppertaler SV - Rot-Weiß Oberhausen, und der Blog hat sich fest vorgenommen, auch beim Endspiel wieder am Start zu sein.

RWE: Heller - Becker, Zeiger, Fritz, Weber - Ivan (90.´ Jesic), Baier, Rabihic, Huckle - Löning (78.´ Grund), Studtrucker (68.´ Platzek).

FCK: Kunz - Kehrmann, Alic, Mengert, Wagner, Meißner - Ilbay (81.´ Elouriachi), Akman, Waldoch, Müller - Kadiu (71.´ Sylla).

Tore: 1:0 (30.´) Ivan, 2:0 (37.´) Zeiger/ 2:1 (52.´) Kehrmann, 3:1 (82.´) Grund, 4:1 (88.´) Ivan.

Schiedsrichter: Sven Heinrichs (Blau-Weiß Meer)

Zuschauer: 5.704
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