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07.02.2016 / cso Mobilansicht
2. Handball-Bundesliga:
TuSEM Essen - ASV Hamm/ Westfalen 33:24 (9:13)
Im Rausch

Ein Handballwunder erster Güte erlebten die 2.322 Zuschauer in der - vielleicht auch EM-bedingt - glänzend gefüllten Sporthalle am Stoppenberger Hallo.

Kaum etwas war den Gastgebern vom TuSEM in der ersten Hälfte gelungen: Paul Trodler, Michael Hegemann und alle anderen scheiterten reihenweise am Hammer Torwart Tomas Mrkva, und wenn dieser einmal nicht seinen Körper in den Wurf stellen konnte, leisteten Latte und Pfosten dem ASV Hamm/ Westfalen treue Dienste. Nach zwölf Minuten hatte sich der TuSEM auf diese Weise einen 2:8-Rückstand eingehandelt, der durch gute Aktionen des Rechtaußens Pasqual Tovornik und die Einwechslung von Schlussmann Carlos Donderis Vegas bis zur Halbzeitpause zumindest leicht auf 9:13 korrigiert werden konnte. Sonderliche Hoffnung für die zweiten 30 Minuten hatten die TuSEM-Anhänger derweil trotzdem nicht, denn dafür spielte ihre Mannschaft einfach zu überhastet.

Trainer Stephan Krebietke hatte aber noch einige taktische Asse im Ärmel, brachte Nachwuchsmann Justin Mürköster für den Rückraum und den vier Jahre nach seinem Karriereende (!) reaktivierten niederländischen Routinier Mark Schmetz für Linksaußen. Plötzlich lief es offensiv deutlich besser, und Carlos Donderis Vegas bekam parallel dazu einen Lauf wie zuvor sein Gegenüber Tomas Mrkva. Als dann noch Lukas Blohme mit einer Roten Karte vom Parkett musste, kippte die vermeintlich schon entschiedene Partie zugunsten des TuSEM. Georg Pöhle stellte in der 42. Minute den Ausgleich her, Noah Beyer brachte Essen eine Minute später mit 19:18 in Front, wobei Hamms Marian Orlowski zusätzlich noch mit einer Zeitstrafe belegt wurde. Der Rest des Spiels war ein einziger Rausch für die Hausherren, bei denen neben Mürköster und Pöhle auch Jonas Ellwanger und Michael Hegemann ein um´s andere Mal aus dem Rückraum trafen, Mark Schmetz von links und der für den wieder einmal verletzten Pasqual Tovornik eingewechselte Joshua Schlüter von rechts. ASV-Trainer Niels Pfannenschmidt, der auf eine 4-2-Deckung umgestellt hatte, verzockte sich in der Schlussviertelstunde zudem im taktischen Bereich, sodass der Siegesfeier nichts mehr im Wege stand. 24:11 ging die zweite Halbzeit an den TuSEM, und wer zugesehen hat, wird diesen Abend so bald nicht vergessen.

Weiter geht es für die Essener mit zwei Spielen gegen Club aus dem unteren Mittelfeld (14.02. in Bietigheim, 19.02. gegen Saarlouis).

TuSEM: Donderis Vegas (2/3), Bliß (0/2) - Beyer (1), Ellwanger (5), Schlüter (2), Schmetz (3), Hegemann (5+0/1), Hahn, Tovornik (5), Schetters (1), Ridder (1), Trodler, M. Seidel, Mürköster (6), Pöhle (4).

ASV Hamm: Doden (1/1), Mrkva - Blohme (1), Huesmann (2+0/1), Brosch (2), Weigel, Ritterbach (3), Zdrahala (5+2/3), Gudat, Just (0+1/1), Gaubatz (1), Orlowski (3), Zintel (2), Possehl (2).

Spielfilm: 2:5 (8.´), 2:8 (13.´), 5:9 (18.´), 9:13 (30.´)/ 14:17 (39.´), 17:18 (41.´), 19:18 (43.´), 24:20 (48.´), 28:23 (54.´), 33:24 (60.´).

Zwei-Minuten-Zeitstrafen: 3:7

Rote Karte: Blohme (37.´/ Fuß)

Schiedsrichter: Andreas Pritschow/ Dr. Marcus Pritschow (beide ASV Stuttgart)

Zuschauer: 2.322
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