19.11.2017: Düsseldorfer SC 99 - ETB Schwarz-Weiß (cso sammelt einen Ground und der ETB vielleicht drei Punkte)
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19.12.2015 / cso Mobilansicht
Niederrheinpokal:
ETB Schwarz-Weiß - Wuppertaler SV 0:3 (0:0)
ETB vergibt seine Chancen

Eine starke erste Halbzeit reichte dem ETB Schwarz-Weiß am Samstagnachmittag nicht, um den Favoriten Wuppertaler SV im Viertelfinale des Niederrheinpokals auszuschalten. Die gut aufgelegte, spielfreudige Elf von Trainer Toni Molina versäumte es nämlich, aus einer Vielzahl von Chancen ein Tor zu machen, während der Tabellenführer der Oberliga Niederrhein nach dem Seitenwechsel seine wenigen Einschussgelegenheiten eiskalt ausnutzte.

Die erste gefährliche Aktion hatten die Schwarz-Weißen, als Linksverteidiger Christopher Zeh eine Ecke von rechts scharf vor das Tor der Wuppertaler drehte, diese aber an Freund und Feind vorbei ins Aus ging (2.´). Eine Unsicherheit von Torwart Florian Schneider bescherte Ridvan Balci nach Flanke von Florian Machtemes wenig später schon die zweite Möglichkeit. Der ETB kontrollierte, perfekt organisiert von Kapitän Sebastian Michalsky auf der Sechs, das Spiel und machte klar, dass man nicht gewillt war, den Wuppertalern den Halbfinaleinzug leicht zu machen. Kevin Müllers Freistoß in der 22. Minute leitete die nächste gute Chance ein: Florian Machtemes spielte volley zu Chamdin Said weiter, und der Winter-Torschützenkönig der Oberliga versuchte ebenfalls eine Direktabnahme. Es sollte die einzige Aktion von Said bleiben, der ansonsten gut von der WSV-Defensive aus dem Spiel genommen wurde. Im Gegenzug zeigten sich erstmals die Rot-Blauen, doch Ribene Ngwanguata grätschte den durchgestoßenen Dalibor Gataric fair ab, sodass Tobias Ritz den Ball aufnehmen konnte. Wuppertal kam nun besser ins Spiel und drängte Essen für eine Phase von etwa zehn Minuten weiter zurück, bevor es auf der anderen Seite wieder brenzlig wurde. Ridvan Balci flankte von rechts in den Strafraum, André Witt - heute zweiter Stürmer neben Chamdin Said und auffälligster Mann der Schwarz-Weißen - köpfte, aber Florian Schneider fischte das Leder noch irgendwie aus dem Winkel. Eine starke Situation von beiden Akteuren! Noch vor der Pause versuchte André Witt es ein weiteres Mal, nun aus der Distanz, und wieder fehlte nicht viel zum 1:0. Sebastian Michalsky hatte nach einem Freistoß von Kevin Müller ebenfalls noch den überfälligen Führungstreffer auf dem Kopf, aber es ging torlos in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel investierte der Wuppertaler SV mehr in sein Spiel und ging glücklich in Führung: Ein Freistoß Len Oliver Heinsons aus großer Distanz stiftete zum ersten und einzigen Mal Unordnung in der ETB-Viererkette; Kapitän Lukas Fedler bedankte sich und stellte den Spielverlauf auf den Kopf. Die Antwort der Schwarz-Weißen ließ nicht lange auf sich warten, und Torwart Schneider musste in höchster Bedrängnis gegen Florian Machtemes zur riskanten Grätsche greifen (59.´). Kurz darauf verpasste Sebastian Michalsky nach Flanke von Ridvan Balci einen Flugkopfball. Wuppertal machte es besser, und Marvin Ellmann traf in einer sensationellen Aktion trotz dreimaliger Parade von Tobias Ritz zum spielentscheidenden 0:2. Die ETBer reklamierten vehement Abseits, doch Schiedsrichter Alexander Busse ließ den Treffer gelten. Es wurde nun hektisch auf dem Rasen des Uhlenkrugs, und Wuppertals Trainer Stefan Vollmerhausen musste nach einer Tätlichkeit gegen Sebastian Michalsky sogar auf die Tribüne. Sein Essener Pendant Toni Molina ging derweil volles Risiko, nahm mit Sergej Stahl einen Verteidiger aus dem Spiel und schickte Publikumsliebling Abdou Ouro-Akpo als Joker ins Getümmel. Zu dritt wurde die Defensivarbeit natürlich schwierig, und nachdem Marvin Ellmann zunächst von einem Fehler André Witts nicht hatte profitieren können, erzielte der ehemalige RWE-Stürmer kurz vor Schluss doch noch das 0:3, das dem Gesehenen leider in keiner Weise entsprach.

Der Wuppertaler SV steht nun gemeinsam mit den Regionalligisten RWE, RWO und FC Kray im Habfinale des Niederrheinpokals. Gespielt wird im neuen Jahr.

ETB: Ritz - Ngwanguata, Müller, Stahl (71.´ Ouro-Akpo), Zeh - Michalsky - Balci, Vennemann, Machtemes (80.´ Fakhro) - Witt, Said.

WSV: Schneider - Leikauf, Fedler, Salau, Heinson - Kray (86.´ Krone), Dan. Gataric (10.´ Heinen), Nemec, Topal - Ellmann, Dal. Gataric (82.´ Aydogmus).

Tore: - / 0:1 (58.´) Fedler, 0:2 (64.´) Ellmann, 0:3 (88.´) Ellmann.

Bes. Vork.: Innenraumverweis für Vollmerhausen (WSV/ 69.´).

Schiedsrichter: Alexander Busse (VfL Witzhelden)

Zuschauer: 650
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