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22.03.2015 / pjg Mobilansicht
Oberliga Niederrhein:
TURU Düsseldorf - VfB Homberg 1:1 (1:1)
Beim Tabellendreizehnten TURU Düsseldorf hat unsere Oberliga-Mannschaft heute ein Unentschieden erreicht, das in der aktuellen Situation aber kaum weiterhilft: Der VfB Homberg trägt weiter die rote Laterne, der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt jetzt zehn Zähler.

Der zum Saisonende scheidende Trainer Günter Abel beorderte erstmalig in der Rückrunde Ognjen Petrovic in die Startelf, Tobias Schiek blieb draußen. Die Gelb-Schwarzen begannen stark und setzten die Gastgeber vom Anpfiff an unter Druck. Nach einer Ecke von Oguzhan Cuhaci kamen Almir Sogolj, Sunay Acar und Albert Gashi in aussichtsreicher Position an den Ball, die TURU-Abwehr klärte dreimal mit Mühe. Dann setzte sich Sebastian Schweers auf der rechten Seite klasse durch, seine Flanke köpfte Almir Sogolj zum 0:1 in die Maschen. Im Gegenzug klärten Albert Gashi und Sunay Acar auf der Linie, doch nach einem zu kurzen Rückspiel von Schweers eine Minute später konnte Satoru Kashiwase Martin Hauffe mühelos zum 1:1 überwinden. Danach übernahmen die Gastgeber das Kommando, der VfB Homberg blieb jedoch im Spiel. Sebastian Schweers setzte Almir Sogolj ebenso vielversprechend ein wie Sunay Acar, beide Male blieb die TURU-Defensive Sieger. Auch ein Antritt von Jura Adolf wurde letztendlich gestoppt (22.), auf der anderen Seite war Martin Hauffe bei einem Kopfball von Fatih Duran auf dem Posten. Wenig später zielte Nozomu Nonaka vorbei, Ognjen Petrovic und Albert Gashi waren nach den folgenden Ecken zur Stelle. Auch Dennis Konarski rettete gegen Nonaka stark auf Kosten eines Eckballs, den Martin Hauffe klären konnte. Bis zur Pause brannte es noch mehrfach im Homberger Strafraum, Fatih Duran und Saban Ferati wurden nur mit Mühe gebremst.

Nach dem Seitenwechsel brachte Coach Abel Cengizhan Erbay für Sebastian Schweers, die erste Chance hatten die Gastgeber - Patrick Dertwinkels Schuß aus vierzehn Metern flog aber in die Wolken. Die Gäste wurden jetzt stärker, nach Vorarbeit von Jura Adolf und Oguzhan Cuhaci schoß Almir Sogolj aus extrem spitzem Winkel am rechten Pfosten vorbei. Oguzhan Cuhaci entschied sich 25 Meter vor dem Tor zu einem Schuß, der kein Problem für TURU-Keeper Bjoern Nowicki darstellte - in dieser Situation war mehr drin. Ein Freistoß von Nozomu Nonaka flog ans Außennetz, Patrick Polk rettete gegen Ferati, Thomas Schlieter bremste Satoru Kashiwase - die Gastgeber versuchten Druck aufzubauen. Doch zum Ende der Partie hin wurde das Spiel immer ausgeglichener, beide Defensivabteilungen ließen wenig zu. Dann kam die 88. Minute und mit ihr die beste Gelegenheit der Landeshauptstädter - Keeper Martin Hauffe verhinderte mit einer Glanzparade das 2:1, Athanasios Mitrentsis klärte den Ball letztlich zur Ecke. Im Gegenzug schoß Mitrentsis aus spitzem Winkel aufs Tor, hier wäre ein Abspiel auf den freistehenden Jonas Rölver wohl die bessere Lösung gewesen. So blieb es bis zum Schluß beim verdienten 1:1, das beiden Kontrahenten aber nicht wirklich weiterhilft.

Auf der Pressekonferenz im geräumigen Vereinsheim der "Turn- und Rasensport Union 1880 e. V. Düsseldorf" erklärte VfB-Coach Günter Abel: "Wir haben heute den VfB Homberg so gesehen, wie er schon in der ganzen Saison auftritt: Wir kommen gut in die Partie und in die Zweikämpfe, nutzen diesmal sogar die erste Chance zum 0:1, dann schenken wir dem Gegner das 1:1. In der 88. Minute haben wir dann Glück, unser Torwart hält in dieser Situation richtig gut. Im Gegenzug haben wir dann selbst die Chance zum 1:2, legen den Ball aber nicht zurück, dann hätte der Mitspieler das Leder ins leere Tor schieben können. Dann hätten wir das Spiel gewonnen, was an unserer Situation wenig geändert hätte. Wir laufen der Musik weit hinterher, es geht darum, uns gut zu präsentieren und zu zeigen, daß wir besser sind, als der Tabellenplatz aussagt. " Sein Gegenüber Frank Zilles stimmte Abels Analyse zu und meinte: "Wir sind nach dem 0:1 schnell ins Spiel zurückgekommen, auch bedingt durch den Fehlpaß. Dann haben wir 30 Minuten das Spiel dominiert, danach aber hatten wir zu viele Ideen, zu viel im Kopf, so daß das Spiel irgendwie eingeschlafen ist. In der 88. Minute müssen wir das 2:1 machen, das ist nicht gelungen - nicht zum ersten Mal in dieser Saison, unsere Torquote ist und bleibt unser Manko. Dem VfB Homberg wünsche ich alles Gute - im Fußball ist bekanntlich nichts unmöglich. Und ich hoffe, Günter Abel irgendwann bei einem anderen Verein wiederzutreffen."

Weiter geht es für den VfB Homberg in einer Woche mit einem Lokalderby, die U23 des MSV Duisburg ist dann im PCC-Stadion zu Gast.

VfB Homberg: Hauffe - Konarski, Schlieter, Gashi, Petrovic - Acar (76. Rölver), Polk - Cuhaci, Schweers (54. Erbay), Adolf (84. Mitrentsis) - Sogolj

Tore: 0:1 (5.) Sogolj, 1:1 (8.) Kashiwase

Schiedsrichter: Jan Oberdörster (Mönchengladbach)

Zuschauer: 120


       
       
       
       
       
       

Fotos: pjg
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