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01.10.2017: SC Düsseldorf-West - ETB Schwarz-Weiß (cso sammelt noch einen Düsseldorfer Ground)
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28.09.2014 / pjg Mobilansicht
Oberliga Niederrhein:
SV Hönnepel-Niedermörmter - VfB Homberg 3:0 (2:0)
Leider gibt es vom VfB Homberg nichts Neues zu vermelden - auch das achte Meisterschaftsspiel der Oberliga-Saison 2014/2015 ging heute verloren: Der SV Hönnepel-Niedermörmter behielt an der heimischen Düffelsmühle insgesamt verdient mit 3:0 die Oberhand. Daß der Abstand auf die Konkurrenz nicht größer wurde, war nicht einmal ein schwacher Trost für die Homberger: Ohne einen einzigen Punkt liegt der VfB am Tabellenende.

Trainer Günter Abel mußte heute auf Erik Holz verzichten, nach Kapitän Thomas Schlieter stand damit ein zweiter Stammspieler nicht zur Verfügung. Youngster Thorsten Kogel rückte in die Startelf und agierte neben Fabian Hastedt auf der „Doppel-Sechs“. Die Gäste gestalteten die erste Viertelstunde überlegen, Jura Adolf leitete nach drei Minuten die erste vielversprechende Aktion ein, fand aber in der Mitte keinen Abnehmer (3.). Thorsten Kogel und Hakan Dönmez setzten Almir Sogolj in Szene, der abgeblockt wurde (8.). Nach einem Freistoß von Oguzhan Cuhaci scheiterte Patrick Polk aus kurzer Distanz an Hö-Nie-Keeper Tim Weichelt, der Ball wurde zur Ecke abgewehrt (11.). Dann hatten die Gastgeber ihre erste Gelegenheit, nach einem Anspiel von Nedzad Dragovic konnte Daniel Boldt vom linken Fünfmeterraumeck unbedrängt einschießen. Nach der Führung übernahm der SV Hönnepel-Niedermörmter das Kommando und kam zu guten Chancen. Harun Can schoß unbedrängt über das Tor (27.), Marc Beckert traf freistehend Dominik Weigl (34.). Dann meldeten sich die Homberger zurück, Oguzhan Cuhaci sorgte nach einem Doppelpaß mit Almir Sogolj für Gefahr, doch Heinrich Losing konnte zur Ecke retten. Im Gegenzug hatte der nie zu bremsende Beckert wieder freistehend das 2:0 auf dem Fuß, eine Minute später baute er dann nach einem langen Diagonalpaß die Führung tatsächlich aus. Nach starker Aktion von Jura Adolf hätte Almir Sogolj aus zehn Metern den Anschluß herstellen können, der Ball flog aber weit über das Tor. Nachdem Hakan Dönmez nach Vorarbeit von Tobias Schiek, der für den verletzten Cengizhan Erbay in die Partie gekommen war, und Oguzhan Cuhaci den Ball nicht kontrollieren konnte, ging es in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel versuchte Trainer Abel mit Ognjen Petrovic für Thorsten Kogel neuen Schwung zu erzeugen, doch nach neun Minuten war das Spiel gegen die Homberger entschieden: Patrick Polk attackierte den durchgebrochenen André Trienenjost kurz vor der Torlinie und sah dafür die rote Karte, den anschließenden Elfmeter verwandelte der Gefoulte sicher. Danach war die Luft raus, die Gastgeber kontrollierten die Partie. Alkan Kurt zwang den Ex-Homberger Tim Weichelt im Hö-Nie-Tor zu einer Glanztat (67.), auf der anderen Seite rettete Dominik Weigl in einer 1:1-Situation gegen Trienenjost. Fabian Hastedt gegen Marc Beckert und Tobias Schiek, der eine Hereingabe von Sebastian Santana zur Ecke lenkte, verhinderten weitere Gegentreffer. So blieb es bei herrlichem Spätsommerwetter auf dem gut bespielbaren Rasen - alles andere als ein „bebender Acker“ - beim 3:0, die Gäste verließen den Ort des Geschehens sichtlich enttäuscht.

VfB-Trainer Günter Abel gratulierte auf der Pressekonferenz dem „in jeder Hinsicht überlegenen Gegner zum verdienten Sieg“ und meinte: „Wir sind gut ins Spiel gekommen und haben uns anfangs sogar Torchancen erarbeitet. Doch ein Spiel dauert nicht 20, sondern 90 Minuten - und nach der ordentlichen Anfangsphase haben wir so gut wie alles falsch gemacht. Besonders enttäuscht bin ich, daß wir bei einem Rückstand ‚Hacke-Spitze-1-2-3‘ spielen oder Übersteiger machen - sowas braucht man nicht im Abstiegskampf.“ Der sichtlich zufriedene SV-Coach Georg Mewes faßte sich kurz: „Ich bin froh, daß wir nach dem unglücklichen 1:3 in Hilden jetzt zweimal gewonnen, dabei 7:0 Tore erzielt und jetzt siebzehn Punkte auf dem Konto haben.“

Weiter geht es für den VfB Homberg am kommenden Sonntag mit dem zweiten Auswärtsspiel in Folge bei Aufsteiger VdS Nievenheim.

VfB Homberg: Weigl - Erbay (33. Schiek), Konarski, Polk, Attris - Hastedt, Kogel (46. Petrovic) - Adolf, Dönmez (61. Kurt), Cuhaci - Sogolj

Tore: 1:0 (16.) Boldt, 2:0 (39.) Beckert, 3:0 (55. / FE) Trienenjost

Rote Karte: Polk (54. / hat als letzter Mann durch ein Foul eine Torchance verhindert)

Schiedsrichter: Marco Lechtenberg (Mönchengladbach)

Zuschauer: 250

Eine Anmerkung zur Aufstellung: Schiedsrichter Lechtenberg hat die Auswechslung von Thorsten Kogel gegen Ognjen Petrovic im offiziellen Spielbericht "vergessen"...


       
       
       
       
       
       

Fotos: pjg
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