19.11.2017: Düsseldorfer SC 99 - ETB Schwarz-Weiß (cso sammelt einen Ground und der ETB vielleicht drei Punkte)
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06.04.2014 / pjg Mobilansicht
Oberliga Niederrhein:
VfB Speldorf - VfB Homberg 2:2 (1:1)
Das Nachbarschaftsduell zwischen dem mutmaßlichen Absteiger VfB Speldorf und dem VfB Homberg endete heute 2:2 (1:1), es war nach neun Niederlagen in Folge der erste Punktgewinn der Mülheimer. Die Gäste, die sich zweifellos mehr ausgerechnet hatten, rangieren in der Tabelle weiter auf dem neunten Rang.

Trainer Günter Abel, der gerade mal einen Kilometer vom heutigen Spielort entfernt wohnt und daher ein ganz spezielles „Heimspiel“ erlebte, änderte die Aufstellung der Vorwoche nicht. Die Gäste begannen auf dem Kunstrasen des Styrumer Ruhrstadions vielversprechend, schon nach vier Minuten traf Tolga Dügencioglu nach Vorarbeit von Almir Sogolj zum 0:1. Doch schon die nächste erwähnenswerte Aktion brachte den Ausgleich: Einen 25-Meter-Freistoß von Enes Kaya konnte Dominik Weigl nicht festhalten, lenkte den Ball aber zur Seite, wo ein Speldorfer an den Ball kam. Der VfB-Keeper parierte auch den ersten Nachschuß, dann aber kam Alen Ademovic zum Schuß und vollendete locker. Das Spiel verflachte im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit, die Homberger Defensive ließ wenig anbrennen - Dennis Konarski war zweimal gegen den Torschützen Ademovic auf dem Posten - und vorne gab es vor allem zwei Freistoßchancen. Almir Sogolj, als Kapitän Vertreter des nach wie vor fehlenden Sunay Acar, traf in der siebzehnten Minute nur die Mauer, die anschließende Hereingabe von Gianni Giorri wurde von den Grün-Weißen mit Mühe geklärt. Nach einem Foul an Janis Timm zog Sogolj aus 22 Metern ab und traf erneut die Mauer (28.). Der ehemalige Homberger Lukas Weiß paßte nach einem Konter über Jura Adolf und Sogolj auf und klärte per Kopf, auch ein ansehnlicher Angriff über Cengizhan Erbay, Sogolj und Tolga Dügencioglu führte nur zu einer Ecke.

Nach dem Seitenwechsel war die erste nennenswerte Aktion eine Schauspieleinlage von Baris Alas, der offensichtlich eine rote Karte gegen Almir Sogolj provozieren wollte. Doch Schiedsrichterin Caroline Telahr, die das Spiel mit resolutem Auftreten sicher im Griff hatte, fiel auf die peinliche Show nicht herein. Danach rollte wieder der Ball, Ognjen Petrovic klärte nach einer Speldorfer Stafette über Baris Sahin, Alen Ademovic und Ibrahim Bayraktar zur Ecke. Im Gegenzug bereiteten Oguzhan Cuhaci und Tolga Dügencioglu eine Schußchance für Janis Timm vor, der ehemalige Homberger Martin Hauffe im Speldorfer Tor konnte aber mühelos parieren. Fünf Minuten später leitete Thomas Schlieter mit einem energischen Antritt einen Angriff ein, der Ball wurde aber im Mittelfeld verloren und die Gastgeber konterten über die rechte Seite. Mehrfach hätte man abwehren können, doch Alen Ademovic konnte in aller Seelenruhe auf den freistehenden Lukas Weiß flanken, der Dominik Weigl mit einem Kopfball keine Chance ließ. Es dauerte fast eine Viertelstunde, bis der VfB Homberg den Schock verdaut hatte und auf den Ausgleich drängte. Almir Sogolj und der eingewechselte Pascal Nimptsch scheiterten dreimal knapp. Auf der anderen Seite verhinderte Weigl die Vorentscheidung, als er nach einem Freistoß von Enes Kaya gegen den freistehenden Fatmir Berisha stark parierte. Den Ball in der Hand haltend hörte der Torwart dann Goalgetter Sogolj rufen und hämmerte den Ball punktgenau zu dem in der gegnerischen Hälfte stehenden Bosnier, der einen Gegenspieler versetzte und dann den Ausgleich erzielte. In der Schlußviertelstunde gab es Torgelegenheiten auf beiden Seiten, die beste vergab Nail Mazlumovski: Nach Vorarbeit von Lukas Weiß schoß der eingewechselte Spieler den Ball aus drei Metern am linken Pfosten vorbei. Aber auch Pascal Nimptsch und Deniz Hotoglu hätten die Partie noch entscheiden können - am Ende war das 2:2 wohl ein verdientes Ergebnis.

Nach dem Spiel meinte Günter Abel: „Wir waren heute sehr unkonzentriert und haben dem aggressiven Gegner zu wenig entgegengesetzt. Die beiden Gegentore waren hergeschenkt, beim ersten Treffer schauen alle nur zu und beim zweiten passieren sehr viele Fehler. Heute waren sicherlich auch drei Punkte drin, immerhin sind wir seit dem Hö-Nie-Spiel weiterhin ungeschlagen.“

Weiter geht es für die Gelb-Schwarzen in einer Woche mit einem Heimspiel gegen Schlußlicht PSV Wesel-Lackhausen, das heute 0:11 bei den Sportfreunden Baumberg verloren hat.

VfB Homberg: Weigl - Giorri, Konarski, Schlieter, Petrovic - Dügencioglu, Cuhaci, Erbay, Adolf (86. Hotoglu) - Timm (56. Nimptsch), Sogolj

Tore: 0:1 (4.) Dügencioglu, 1:1 (8.) Ademovic, 2:1 (55.) Weiß, 2:2 (75.) Sogolj

Schiedsrichterin: Caroline Telahr (SV Borbeck)

Zuschauer: 200


       
       
     
Fotos: pjg
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