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30.03.2014 / pjg Mobilansicht
Oberliga Niederrhein:
VfB Homberg - VfL Rhede 2:0 (1:0)
Gegen den ums sportliche Überleben kämpfenden VfL Rhede hat unsere Oberliga-Mannschaft heute 2:0 gewonnen. Damit ist das Team von Trainer Günter Abel seit drei Spielen ungeschlagen, wenn man die beim Stand von 1:1 abgebrochene Partie gegen den Wuppertaler SV mitzählt. Da zum WSV-Spiel noch keinerlei Informationen vorliegen - Wann wird verhandelt? Was dürfte dabei herauskommen? - sparen wir uns heute den Blick auf die Tabelle.

Günter Abel änderte die Startaufstellung gegenüber dem Mittwochsspiel (1:0-Sieg bei TuRU Düsseldorf): Simon Kouam Kengne blieb angeschlagen draußen, für ihn stand Janis Timm auf dem Platz. Neben "Kenge" konnten übrigens auch Sunay Acar, Eric Holz, Tobias Schiek, Alkan Kurt, Henning Hopf und Mario Urbasik aus gesundheitlichen Gründen nicht mitwirken: Das VfB-Lazarett ist leider gut gefüllt.

Die Zuschauer sahen bei herrlichen äußeren Bedingungen eine durchwachsene Oberliga-Partie, die über 90 Minuten durchaus ausgeglichen war. Die Gäste aus dem Münsterland hatten aus den letzten vier Begegnungen zehn Punkte geholt und rechneten sich auch in Homberg etwas aus. Nach verteilten ersten zwanzig Minuten mit je einer erwähnenswerten Szene vor den beiden Toren - Almir Sogolj köpfte eine Flanke von Oguzhan Cuhaci am Tor vorbei, ein Weitschuß von Roy Nijman verfehlte das VfB-Gehäuse knapp - gingen die Gelb-Schwarzen in Führung: Ognjen Petrovics Einwurf auf der linken Seite nutzte Jura Adolf zu einer Flanke, Cengizhan Erbay eroberte den Ball im Nachsetzen und setzte Janis Timm ein. Dessen Zuspiel verwertete Almir Sogolj zum 1:0 - es war der erste Treffer des Bosniers seit dem 24.11.2013 (4:2 gegen den VfB Hilden). Der Torschütze hätte zweimal nachlegen können, doch ein Freistoß wurde von VfL-Torwart Marvin Radüchel abgewehrt (34.), nach einer Cuhaci-Ecke zielte Sogolj vorbei (45.).

Nach dem Seitenwechsel übernahmen die Gäste immer mehr das Kommando. Zwar gab es in der 48. Minute gleich drei Ecken für den VfB Homberg, die durchaus für Gefahr sorgten, doch auf der anderen Seite war mehr los. Der eingewechselte Martin Schüring hatte auf der rechten Angriffsseite gute Szenen, nach seinem Zuspiel auf Christopher Refke mußte VfB-Torhüter Dominik Weigl sein ganzes Können aufbieten (51.). Noch gefährlicher wurde es nach einer Ecke, Weigl verhinderte spektakulär den Ausgleich (57.). Homberger Angriffsaktionen hätten für Entlastung sorgen sollen, die Rheder waren es jedoch, die einem Tor nahe waren: Nach einem langen Ball auf Florian Hahm war Dennis Konarski resolut zur Stelle (73.) und klärte im Fünfmeterraum per Kopf. Fünf Minuten vor dem Abpfiff lag erneut der Ausgleich in der Luft, Weigl aber entschärfte auch einen Freistoß von Konrad Kaczmarek klasse. Nachdem Cengizhan Erbay und Konarski mit vereinten Kräften Martin Schüring stoppen konnten, schloß Ognjen Petrovic den anschließenden Konter mit einem überlegten Schuß von der linken Seite ins lange Eck ab und sorgte so für die Entscheidung. Im Gegenzug hätte Florian Hahm noch verkürzen können, er verfehlte das Tor aus kurzer Distanz aber deutlich.

Rhedes Trainer Javier Garcia Dinis meinte auf der Pressekonferenz: "Glückwunsch an meinen Trainerkollegen. Wir haben es heute über 90 Minuten nicht geschafft, in unser Konterspiel zu finden und Druck nach vorne auszuüben. Es war kein Spiel, das man noch einmal sehen möchte - dazu war das Niveau auf beiden Seiten überschaubar. Am Ende hat die Mannschaft verdient gewonnen, die einen Tick mehr investiert hat." Günter Abel sah es so: "Wir wußten, daß Rhede sehr konterstark ist. Daher haben wir zu keiner Zeit aufgemacht, um den Rhedern nicht in die Karten zu spielen. Wir mußten abwarten und Geduld haben, das haben wir im ersten Durchgang gut gemacht. Ich muß meinem Kollegen aber widersprechen: Ein 1:1 wäre auf Grund der zweiten Halbzeit sicherlich verdient gewesen. Unser Torwart hat den Sieg festgehalten, das erwarte ich auch von ihm - dafür ist er da. Wir haben in Düsseldorf nach einer starken Leistung einen Sieg geholt, heute war es ein dreckiger Sieg, den nehmen wir aber auch gerne mit." VfB-Abteilungsleiter Wolfgang Graf beendete die Pressekonferenz mit guten Wünschen für die Gäste: "Wir haben immer gerne gegen den VfL Rhede gespielt. Daher hoffe ich, daß dieser sympathische Verein nicht absteigt und wir uns in der kommenden Saison wiedersehen."

Weiter geht es in einer Woche mit einem Auswärtsspiel beim VfB Speldorf.

VfB Homberg: Weigl - Giorri, Konarski, Schlieter, Petrovic - Dügencioglu (57. Nimptsch), Erbay, Cuhaci, Adolf (78. Hotoglu) - Timm (89. Kouam Kengne), Sogolj

Tore: 1:0 (23.) Sogolj, 2:0 (88.) Petrovic

Schiedsrichter: Maximilian Fischedick (VfB Bottrop)

Zuschauer: 250


       
       
       
       
       
       
   
Fotos: pjg
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