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28.02.2014 / pjg Mobilansicht
Bezirksliga:
VfB Homberg II - TuS Preußen Vluyn 2:0 (1:0)
Am neunzehnten Spieltag der Bezirksliga-Gruppe 8 kam es heute zum Duell der Kellerkinder aus Homberg und Vluyn, am Ende hatten die Gastgeber verdientermaßen das bessere Ende für sich. Wie weit das rettende Ufer für unsere Reserve nun entfernt ist, kann erst am Sonntag beurteilt werden, wenn der komplette Spieltag beendet ist. VfB-Coach Jürgen Spicker mußte mit Murat Kara (Leiste) und Christian Skerwiderski (Urlaub) wichtige Akteure ersetzen, Oberliga-Leihgabe Mario Urbasik stand über 90 Minuten auf dem Feld.

Der Sieg war ein hartes Stück Arbeit, aber das war angesichts des auf unserem Team lastenden Drucks kein Wunder: Alles andere als ein Sieg gegen die Preußen hätte im Abstiegskampf einen heftigen Rückschlag bedeutet - der Heimsieg war zwingend notwendig. Die frühe Führung - Bekir Acuner verwandelte einen Handelfmeter souverän - gab kaum Sicherheit, die Aktionen des VfB blieben durchwachsen. Keeper Andreas Kossenjans und Ekrem Duljaj verhinderten aufmerksam den Ausgleich, auf der anderen Seite vergab Stefan Schindler, der sich trotz angebrochenem Nasenbein zur Verfügung gestellt hatte. Vluyns Amin Chaal scheiterte kurz vor dem Pausenpfiff, ansonsten hatte die VfB-Defensive um Abwehrchef Berkay Cetin alles im Griff - so ging es mit dem 1:0 in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel war zunächst wieder der fehlerfreie Kossenjans gefragt, auf der anderen Seite vergab Schindler seine zweite "Hundertprozentige". Das Spiel wurde nun abwechslungsreicher, die Gäste witterten Morgenluft. Doch die besseren Gelegenheiten hatten die Gelb-Schwarzen: Mario Urbasik (75.) und Mehmet Cengiz (77.) trafen mit Distanzschüssen die Latte, Cengiz scheiterte auch frei vor Keeper Björn Nickel. Sechs Minuten vor dem Abpfiff war Nickel erneut Sieger im 1:1-Duell gegen Cengiz, doch Stefan Schindler verwertete den Abpraller zum 2:0-Endstand und krönte damit seine starke Leistung. Daß sich der verletzte Kapitän Stiv Stojic für die Schlußphase zur Verfügung stellte, soll an dieser Stelle nicht untergehen.

Nach dem Schlußpfiff meinte der erleichterte VfB-Trainer Jürgen Spicker: „Der Sieg war eminent wichtig, dementsprechend bin ich zufrieden. Allerdings gab es Dinge neben dem Platz, die so nicht gehen und die geklärt werden müssen.“

VfB Homberg: Kossenjans - Kakiz, Cetin, Friede, Duljaj (78. Stojic) - Acuner, Engin Polatkan - Schindler, Cengiz, Jarzombek (40. Amzil), Urbasik

Tore: 1:0 (6. / HE) Acuner, 2:0 (84.) Schindler

Schiedsrichter: Raphael Schmitz (SV Alemannia Kamp)

Zuschauer: 100
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