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16.02.2014 / pjg Mobilansicht
Oberliga Niederrhein:
SV Sonsbeck - VfB Homberg 1:0 (0:0)
Schwer enttäuscht verließen heute alle Homberger - Fans, Spieler, Trainer und Verantwortliche des VfB - den Willy-Lemkens-Sportpark in Sonsbeck: Das Niederrheinderby beim gastgebenden Sportverein ging 0:1 (0:0) verloren. Damit belegt der VfB Homberg in der Oberliga-Tabelle nur noch den neunten Platz.

VfB-Trainer Günter Abel änderte die Startaufstellung gegenüber dem 2:2 gegen den TuS Bösinghoven: Albert Gashi, Simon Kouam Kengne, Pascal Nimptsch und Deniz Hotoglu ersetzten Pierre Kanzen, Cengizhan Erbay, Janis Timm und Tolga Dügencioglu. Gashi rückte in die Innenverteidigung, Gianni Giorri verteidigte rechts. Die erste Halbzeit verlief ereignisarm: Ein Hinterhaltsschuß von Sebastian Schulz (35.) hätte die Gastgeber in Führung bringen können, der Ball landete am Pfosten. Pascal Nimptsch scheiterte auf der anderen Seite nach einem schnellen Konter und toller Vorarbeit von Jura Adolf an SVS-Keeper Ingo Samp (41.).

Im zweiten Durchgang hatte Deniz Hotoglu nach Nimptsch-Vorarbeit die erste Gelegenheit, Samp blieb wieder Sieger. Besser machte es der SV Sonsbeck: Nach einer Ecke von rechts kam der aufgerückte Georgios Efthimiou in der linken Strafraumseite an den Ball, sein Direktschuß flog unhaltbar für Dominik Weigl halbhoch rechts ins Netz. Die Gäste wurden nun aktiver, angetrieben von Thomas Schlieter, der überall zu finden war, ergaben sich auch Möglichkeiten. Pascal Nimptsch und Simon Kouam Kengne wurden unmittelbar nach dem Führungstor abgeblockt, Albert Gashi wurde in aussichtsreicher Position gefoult. Einen gut geschossenen Freistoß von Oguzhan Cuhaci lenkte Ingo Samp über die Latte (66.), Deniz Hotoglu verzog nach der nachfolgenden Ecke von Sunay Acar knapp. Eine weitere Ecke des Kapitäns brachte zunächst Thomas Schlieter und dann den eingewechselten Youngster Tolga Dügencioglu in Position, die Sonsbecker Abwehr überstand die Situation mit etwas Glück. Auch weite Einwürfe von Simon Kouam Kengne sorgten für Gefahr, genutzt wurden die Gelegenheiten aber nicht. Deniz Hotoglu hätte einen Acar-Freistoß in der dritten Minute der Nachspielzeit fast noch zum Ausgleich verwertet, doch das „Glück der späten Tore“ - wie zuletzt in Uedesheim und gegen Bösinghoven - gab es für die Gelb-Schwarzen heute nicht. So endete die Serie von sechs Meisterschaftsspielen ohne Niederlage.

Nach dem Spiel meinte VfB-Trainer Günter Abel: „Ich habe heute ein kaum oberliga-würdiges Fußballspiel gesehen, das wir nicht unverdient verloren haben. Wir haben alles vermissen lassen, was man für ein erfolgreiches Abschneiden braucht - unserer Favoritenrolle sind wir zu keinem Zeitpunkt gerecht geworden. Geärgert habe ich mich darüber, daß gewisse Dinge von Seiten des SV Sonsbeck nicht in Ordnung waren.“ Horst Riege, der den SV Sonsbeck zum Saisonende verlassen wird, sah es so: „Hut ab vor unserer Mannschaft, die auf vielen Positionen umgestellt werden mußte. Wir haben gewonnen, weil wir gut gestanden haben. Nach der Hinspielniederlage, bei der uns der VfB Homberg an die Wand gespielt hat, bin ich stolz, daß wir heute dagegengehalten und sogar gepunktet haben.“ Dann kamen noch die von Günter Abel angesprochenen „gewissen Dinge“ zur Sprache - es ging um das Warmmachen, das wegen eines vorher auf dem Kunstrasenplatz stattfindenden Freundschaftsspiels von Sonsbecks vierter Mannschaft nur spät und kurz stattfinden konnte. Abel meinte dazu: „Ich habe mich heute nicht wie bei einem Oberliga-Spiel gefühlt. Allerdings war das nicht der Grund für unsere Niederlage - ich will nicht als schlechter Verlierer dastehen.“ Horst Riege unterstützte seinen Homberger Kollegen ohne Einschränkung: „Daß man sich bei uns vor einem Oberliga-Spiel nicht vernünftig warmmachen kann, beklage ich seit vier Jahren. Es tut mir immer wieder Leid für den Gast, für den das vielleicht sogar ‚taktisch‘ rüberkommt - aber für mein Team ist das ebenso ein Problem wie für unsere Gegner. Ich habe das im Verein oft genug angesprochen und denke, unser Fußballvorstand müßte Lösungen finden. Mein Nachfolger Thomas Geist ist lauter als ich - der wird das sicher in den Griff bekommen.“

Weiter geht es für den VfB Homberg am kommenden Sonntag mit einem schweren Heimspiel gegen die U23 von Rot-Weiß Oberhausen. Außerdem können zwei Spielverlegungen notiert werden: Auf Wunsch der Gastgeber wurde die Auswärtspartie bei Ratingen 04/19 auf Karnevalssamstag verlegt (01.03.2014, Anstoß 15.00). Und auf Veranlassung der ZIS (Zentrale Informationsstelle Sporteinsätze) sowie in enger Absprache mit der Polizei Duisburg findet das Heimspiel gegen den Wuppertaler SV am Samstag, den 22.03.2014, um 13.30 Uhr statt.

VfB Homberg: Weigl - Giorri (75. Timm), Schlieter, Gashi, Cuhaci (85. Petrovic) - Acar, Kouam Kengne, Holz - Nimptsch (65. Dügencioglu), Hotoglu, Adolf

Tor: 1:0 (58.) Efthimiou

Schiedsrichter: Thomas Dickmann (Grün-Weiß Vardingholt)

Zuschauer: 400


       
       
       
       
       
       
       
   
Fotos: pjg
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