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26.01.2014 / pjg Mobilansicht
Niederrheinpokal:
VfB Homberg - KFC Uerdingen 1:3 (0:2)
Schade - im Viertelfinale des Niederrheinpokals 2013/2014 war Endstation für den VfB Homberg. Regionalligist KFC Uerdingen behielt im PCC-Stadion verdient mit 3:1 (2:0) die Oberhand und tritt im Halbfinale beim TV Jahn Hiesfeld an, der im Parallelspiel den Wuppertaler SV im Elfmeterschießen ausschalten konnte.

VfB-Coach Günter Abel schickte eine sehr junge Elf auf das Spielfeld, angeführt von Kapitän Sunay Acar (35) und Thomas Schlieter (32) starteten Pierre Kanzen (20), Jannis Timm (19) und U19-Stürmer Tolga Dügencioglu (18). Die Gäste übernahmen vom Anpfiff an das Kommando und trafen schon nach 90 Sekunden durch Emrah Uzun die Latte. Mit zunehmender Spielzeit aber kämpften sich die Gastgeber in die Partie und konnten vorne die eine oder andere Duftmarke setzen, während die Defensive um die starke Innenverteidigung - Dennis Konarski wurde nach dem Abpfiff von seinem Trainer mit einem Sonderlob bedacht - sicher stand. Doch gute Aktionen von Ognjen Petrovic, Oguzhan Cuhaci oder Tolga Dügencioglu führten nicht zum Erfolg, nach einer knappen halben Stunde jubelten stattdessen die Gäste: Nach Vorarbeit von Lance Vorjaans traf Moses Lamidi zum 0:1 - das Schiedsrichtergespann übersah dabei, daß der Uerdinger sich den Ball mit der Hand vorgelegt hatte. Bis zum Seitenwechsel gab es Chancen auf beiden Seiten, ein vielversprechender Homberger Angriff über Jura Adolf und Tolga Dügencioglu wurde wegen einer Abseitsposition zurückgepfiffen - eine umstrittene Entscheidung. Nachdem der sichere VfB-Keeper Dominik Weigl eine Großchance von Lamidi zunichte machen konnte (39.), schien es mit dem 0:1 in die Pause zu gehen. Dann aber bediente Emrah Uzun nach einem Ballverlust im Mittelfeld Lance Vorjaans - es stand 2:0 für die klassenhöheren Gäste.

Nach dem Seitenwechsel ersetzte Pascal Nimptsch Janis Timm, doch die Bemühungen der Gastgeber in Sachen „Anschlußtreffer“ waren bald hinfällig: Ein Freistoß von Benjamin Baltes nach einem Foul von Eric Holz an Issa Issa flog durch den VfB-Strafraum auf den Kopf von Lance Vorjaans, es stand 0:3 - die Partie war entschieden. Die Gastgeber steckten nicht auf und versuchten, zumindest das Ehrentor zu erzielen. Eine Viertelstunde vor dem Abpfiff scheiterte Thomas Schlieter - Abwehrchef, Dirigent und Antreiber in Personalunion - mit einem Schuß aus vierzehn Metern. Oguzhan Cuhaci war es letztlich vorbehalten, kurz vor dem Abpfiff das 1:3 zu erzielen. Der Jubel der Homberger Fans über den Treffer machte deutlich, daß die Bemühungen der Gelb-Schwarzen vom Publikum honoriert wurden.

Nach dem Abpfiff zeigte sich VfB-Coach Günter Abel mit dem Auftritt seiner Spieler zufrieden und meinte: „Wir haben uns heute mehr als gut geschlagen und dem klassenhöheren Gegner alles abverlangt. Am Ende haben wir verdient verloren, uns aber keinesfalls blamiert. Das erste Tor hätte wegen Handspiels abgepfiffen werden müssen, das 0:2 fiel unmittelbar vor dem Pausenpfiff zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt. Uerdingen hat stark gespielt, uns unter Druck gesetzt und keinen Ball verloren gegeben - da müssen wir noch besser werden. Aber heute dürfte kein Homberger Fan unzufrieden nach Hause gegangen sein.“

Unsere Mannschaft startet am kommenden Sonntag in die Meisterschafts-Restrunde, erste Gastgeber im Jahr 2014 ist der SV Uedesheim.

VfB Homberg: Weigl - Kanzen, Konarski, Schlieter, Petrovic - Acar (59. Erbay), Holz - Timm (46. Nimptsch), Adolf (68. Hotoglu), Cuhaci - Dügencioglu

Tore: 0:1 (26.) Lamidi, 0:2 (45.) Voorjans, 0:3 (59.) Voorjans, 1:3 (89.) Cuhaci

Schiedsrichter: Jannis Hedwig (Sportfreunde Niederwenigern)

Zuschauer: 806


       
       
     
Fotos: pjg
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