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10.11.2013 / pjg Mobilansicht
Oberliga Niederrhein:
MSV Duisburg U23 - VfB Homberg 4:0 (2:0)
Die Serie ist zu Ende: Nach sechs Spielen ohne Niederlage - davon vier Siege - hat unsere Mannschaft das Lokalderby bei der U23 des MSV Duisburg 0:4 (0:2) verloren. Die Gelb-Schwarzen erwischten auf dem Kunstrasenplatz nicht ihren besten Tag, was aber heute auch für andere Beteiligte galt...

Trainer Günter Abel mußte neben den langzeitverletzten Tobias Schiek und Thomas Schlieter auch Gianni Giorri ersetzen, für den Dennis Konarski neben Simon Edu in die Innenverteidigung rückte. Schon nach drei Minuten hieß es 1:0: Gökan Lekesiz wurde außerhalb des Strafraums gehalten, drang dennoch in den Strafraum ein und kam dort zu Fall: Den umstrittenen Elfmeter verwandelte der Torjäger selbst. Die Gäste hatten wenig später zwei gute Szenen, doch Jura Adolf schoß nach Vorarbeit von Sunay Acar und Pascal Nimptsch vorbei (8.), eine Minute später konnte der von Almir Sogolj eingesetzte Nimptsch trotz eines Fouls auf MSV-Keeper Sebastian Wickl zulaufen - der Schiedsrichter jedoch pfiff den Vorteil ab und brachte die Gäste damit zum zweiten Mal gegen sich auf. Kapitän Acar verzog knapp, nachdem ein selbst geschossener Freistoß über Simon Edu und Pascal Nimptsch wieder zu ihm zurück kam, kurz darauf signalisierte der Linienrichter nach einem Homberger Einwurf (!) eine Abseitsstellung von Almir Sogolj - von Regelkenntnis zeugt das nicht. Der MSV ließ dann zwei gute Möglichkeiten liegen, sowohl Gökan Lekesiz als auch Barkin Cömert scheiterten nach guten Ecken per Kopf. Nach 19 Minuten wurde ein Schuß von Almir Sogolj im Strafraum mit der Hand abgewehrt, die Pfeife des Unparteiischen blieb wie wenig später bei einer ähnlichen Aktion im Homberger Sechzehner stumm. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit gab es Gelegenheiten auf beiden Seiten, Ognjen Petrovic unterband eine Aktion von Marcel Stenzel und Dominik Reinert, Jura Adolf scheiterte nach Vorarbeit von Eric Holz an Keeper Wickl. Der von Adolf bediente Oguzhan Cuhaci ging über rechts Richtung Tor, wurde aber in letzter Sekunde gestört. Dann fiel das 2:0: Ein Konter landete bei dem deutlich im Abseits stehenden Lekesiz, der Dominik Weigl keine Chance ließ. Günter Abel beschwerte sich verständlicherweise lautstark und mußte wenige Minuten später den Innenraum verlassen. Von dort aus sah er, wie Ognjen Petrovic gegen Lekesiz das 3:0 verhinderte und zur Ecke klärte.

Nach dem Seitenwechsel kam mit Janis Timm ein weiterer Offensivspieler, doch die Luft war schnell raus. Eric Holz konnte einen Freistoß der Gastgeber noch wegköpfen, dann führte ein Angriff über Ergi Alihoxa und Marcel Stenzel zum 3:0 durch Lekesiz. Lekesiz und Babacar M´Bengue vergaben die nächsten Möglichkeiten, bevor Janis Timm nach einem langen Ball auf das MSV-Tor zulief, aber noch abgefangen wurde. Nach einer Rettungsaktion von Dennis Konarski brachte ein Konter über Oguzhan Cuhaci, Almir Sogolj und Pascal Nimptsch eine Ecke ein, die dann verpuffte. Besser sah es nach einer Stunde aus: Die von Cuhaci und Timm herausgeholte Ecke nutzte Sogolj zu einem Direktschuß, den der MSV-Torwart gut parierte. Wenig später wurde der in abseitsverdächtiger Position angespielte Fabian Jarzombek im Strafraum umgerissen - die Partie lief weiter. Cengizhan Erbay und Eric Holz setzten dann wieder Janis Timm in Szene, dessen Schuß am linken Torwinkel vorbeiflog. Auch in der 75. Minute war Timm im Pech, diesmal traf er den Pfosten. Sunay Acar versuchte es mit einem Gewaltschuß, die nachfolgende vielversprechende Aktion wurde wegen einer Abseitsstellung zurückgepfiffen - der Keeper und ein Verteidiger standen dabei auf der Torlinie... Auch ein Zuspiel auf Deniz Hotoglu wurde mit einem schwer verständlichen Pfiff gestoppt, auf der anderen Seite hatte Gökan Lekesiz zwei weitere Möglichkeiten. In der letzten Minute traf dann der eingewechselte Carlos Penan, nach einem langen Ball ließ der Ex-Speldorfer Simon Edu aussteigen und schoß dann ein.

Trainer Günter Abel meinte nach dem Spiel: "Wir haben heute verloren, weil wir schlecht gespielt haben. Dennoch darf man die eine oder andere Schiedsrichterentscheidung kritisieren, beispielsweise den zurückgepfiffenen Vorteil, den nicht gegebenen Handelfmeter, diverse Abseitsentscheidungen. ´Hohes Bein´ gab es auf beiden Seiten, gepfiffen wurde es nur gegen uns. Aber unterm Strich haben wir verloren, weil wir heute nicht gallig genug waren, weil wir große Löcher hatten, weil wir zuviel quer gespielt haben. Wir haben dem Gegner die Möglichkeit gegeben, uns zu beackern - das 4:0 geht daher auch in der Höhe in Ordnung. Der MSV hat richtig gut Fußball gespielt - wir haben ihnen dabei den Raum gelassen, den man dafür braucht." Der Trainer sprach dann auch noch Dinge an, die nicht auf dem Platz stattgefunden hatten: "Es ist ein Unding, uns in zwei Kabinen zu schicken, in denen man kaum atmen kann. Es stank dort bestialisch, es war eine Atmosphäre schlimmer als in der Kanalisation. Die Gründe, die man uns für diese unhaltbaren Zustände genannt hat, waren genauso fadenscheinig wie das Verbot, über den Rasen zwischen Kabinen und Fußballplatz zu laufen. Es gehört sich nicht, einen Gast so zu behandeln."

Weiter geht es in einer Woche mit einem Heimspiel gegen den SC Kapellen-Erft.

VfB Homberg: Weigl - Acar, Edu, Konarski, Petrovic (45. Timm) - Erbay (68. Hotoglu), Holz - Nimptsch (60. Jarzombek), Adolf, Cuhaci - Sogolj

Tore: 1:0 (4. / FE) Lekesiz, 2:0 (37.) Lekesiz, 3:0 (53. Lekesiz), 4:0 (90.) Penan

Besonderes Vorkommnis: Innenraumverweis gegen Günter Abel wegen Reklamierens (43.)

Schiedsrichter: Waldemar Kowollik (SV Burgaltendorf)

Zuschauer: 150


       
       
       

Fotos: pjg
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