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29.09.2013 / pjg Mobilansicht
Oberliga Niederrhein:
VfB Homberg - TuRU Düsseldorf 1:0 (0:0)
Aufatmen am Rheindeich: Mit einer großartigen kämpferischen Leistung hat der VfB Homberg mit TuRU Düsseldorf einen starken Gegner 1:0 (0:0) besiegt und so die Serie von drei aufeinanderfolgenden Niederlagen beendet. Jura Adolf traf Mitte der zweiten Halbzeit nach einem weiten Einwurf von Simon Kouam Kengne und sorgte damit für zufriedene Gesichter im PCC-Stadion.

Gegenüber dem starken Spiel in Wuppertal änderte VfB-Trainer Günter Abel die Aufstellung auf zwei Positionen: Dennis Konarski und Pierre Kanzen standen für den gesperrten Tobias Schiek und den verletzten Eric Holz in der Startelf - für beide war die Partie leider noch im ersten Durchgang zu Ende: Nach einer frühen gelben Karte stand Kanzen vor einer Hinausstellung und machte Platz für Simon Kouam Kengne, Konarski zog sich eine Zerrung zu und wurde durch Simon Edu ersetzt. Thomas Schlieter machte TuRUs erste Chance durch Seyit Isiklar zunichte, auf der anderen Seite rutschte Almir Sogolj nach einer Flanke von Oguzhan Cuhaci weg. Die Gäste hatten mehr Spielanteile und erspielten sich Torgelegenheiten: Gianni Giorri klärte nach einem Freistoß von Bernd Willems in höchster Not, José-Miguel Lopez-Torres köpfte eine Flanke von Gianluca De Meo am Tor vorbei, Dominik Weigl behielt gegen den frei vor ihm auftauchenden De Meo die Oberhand. Auf der anderen Seite mündete ein von Cengizhan Erbay gut eingeleiteter Angriff in einem Mißverständnis zwischen Pascal Nimptsch und Jura Adolf, weitere Konterversuche der Gastgeber blieben ebenfalls harmlos. Doch zum Ende der ersten Halbzeit änderte sich das Bild, nach Vorarbeit von Simon Kouam Kengne und Nimptsch scheiterte Almir Sogolj mit einem guten Direktschuß an Keeper Jonas Agen, wenig später wurde ein klasse Kopfball von Cengizhan Erbay zur Ecke abgewehrt, nach der Simon Edu über die Latte köpfte. Erbay scheiterte auch mit einem präzisen Schuß, dann ließ TuRU zwei Gelegenheiten aus und es ging torlos in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel begannen die Landeshauptstädter stürmisch, Thomas Schlieter köpfte einen Freistoß von Fatih Duran zur Ecke, Gianni Giorri blockte einen gefährlichen Schuß von Duran ab. Dann mußte Giorri angeschlagen ausgewechselt werden, für ihn kam Alkan Kurt. Die optisch überlegenen Gäste hatten aber die gefährlicheren Situationen zu überstehen, Pascal Nimptsch wurde von Jura Adolf steil geschickt und kam gegen Jonas Agen einen Schritt zu spät, Ognjen Petrovics Zuspiel auf Adolf wurde zur Ecke abgewehrt, Almir Sogolj zielte aus der Distanz vorbei. Auf der anderen Seite sorgten höchstens Freistöße für Gefahr - dann kam die 68. Minute: Oguzhan Cuhaci erkämpfte nach Zuspiel von Alkan Kurt auf der rechten Seite einen Einwurf, den Simon Kouam Kengne sehr weit warf und so für ein Durcheinander im Gästestrafraum sorgte. Nutznießer war Jura Adolf, der den Ball souverän ins rechte Eck schob. Nach dem Homberger Führungstor übernahm TuRU endgültig das Kommando, der VfB Homberg lieferte eine Abwehrschlacht mit gelegentlichen Kontern ab. Doch die gesamte Mannschaft stellte sich dieser Aufgabe bravourös, dabei konnte man sich auf den sicheren Torwart Dominik Weigl und mit Thomas Schlieter auf den - nicht nur durch Stellungsspiel und Kopfballstärke beeindruckenden - "Turm in der Schlacht" stützen. Nach dem Schlußpfiff des starken Schiedsrichters Bastian Lang spielten sich Freudenszenen auf dem Platz ab, besonderer Dank galt der dritten Mannschaft des VfB Homberg für ihre beeindruckende Anfeuerung - am Ende gab es "La Ola".

Auf der Pressekonferenz meinte Gästetrainer Frank Zilles: "Es ist sehr schade, daß wir hier nichts mitnehmen konnten. Wir waren vor allem in der ersten Halbzeit die überlegene Mannschaft mit den besseren Torchancen. Lange haben wir gut nach vorne und gut über außen gespielt, nach dem Gegentreffer sind viele Dinge gefallen - das ist das, was wir besser machen müssen. In so einer Situation muß man den Ausgleich erzwingen wollen, das war nicht bei jedem meiner Spieler der Fall. Wir haben zu früh den Kopf in den Sand gesteckt, ansonsten kann ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen: Wir haben 70 Minuten gut gespielt. Jetzt gilt es am Donnerstag Rot-Weiss Essen zu schlagen." Günter Abel entgegnete: "Ich muß Frank Zilles vollkommen Recht geben, TuRU hatte die reifere Spielanlage und war uns in vielen Dingen überlegen. Doch wir entschuldigen uns heute nicht für den Sieg - denn in den letzten drei Spielen war es genau andersherum: Wir haben gut gespielt, aber verloren. Heute waren wir nervös, die frühen Auswechslungen haben uns zusätzlich geschadet. Doch wir sind gerannt und haben gekämpft, nach dem 1:0 hat Düsseldorf immer öfter mit langen Bällen agiert, das kam uns entgegen. Die drei Punkte waren für uns unheimlich wichtig, jetzt fahren wir nach Rhede und müssen dort mindestens einen Punkt holen."

Weiter geht es am Donnerstag („Tag der deutschen Einheit“) beim VfL Rhede, das nächste Heimspiel findet am übernächsten Mittwoch gegen den VfB Speldorf statt.

VfB Homberg: Weigl - Konarski (25. Edu), Schlieter, Giorri (52. Kurt), Petrovic - Erbay, Kanzen (17. Kouam Kengne) - Nimptsch, Adolf, Cuhaci - Sogolj

Tor: 1:0 (68.) Adolf

Schiedsrichter: Bastian Lang (Adler Frintrop)

Zuschauer: 250


       
       
       
       
       
       
       
       

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