19.11.2017: Düsseldorfer SC 99 - ETB Schwarz-Weiß (cso sammelt einen Ground und der ETB vielleicht drei Punkte)
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22.09.2013 / pjg Mobilansicht
Oberliga Niederrhein:
VfB Homberg - SV Hönnepel-Niedermörmter 0:1 (0:0)
Die Fußballfans hatten heute die Wahl - immerhin 350 entschieden sich für das Oberliga-Spiel im PCC-Stadion zwischen dem VfB Homberg und Spitzenreiter SV Hönnepel-Niedermörmter und erlebten eine spannende Partie mit einem glücklichen Sieg für die Gäste. Während "Hö-Nie" die Tabellenführung festigte, rutschten die Gelb-Schwarzen auf Rang 13 zurück.

Trainer Günter Abel änderte die Aufstellung gegenüber dem 0:3 beim FC Kray: Alkan Kurt und Ognjen Petrovic agierten auf der linken Seite, Henning Hopf spielte im Mittelfeld, Jura Adolf (verletzt), Dennis Konarski und Oguzhan Cuhaci blieben draußen. Die ersten Szenen gehörten den Gästen in Person von Christian Mikolajczak, der mehrere Freistöße gefährlich vor das Homberger Tor brachte. Einmal war Dominik Weigl auf dem Posten, dann schoß Benjamin Vennekamp einen Nachschuß weit über das Tor. Vennekamp setzte Marc Beckert ein, Thomas Schlieter klärte resolut. Nachdem der am Rheindeich bestens bekannte Nedzad Dragovic mit der Hand gegen Pascal Nimptsch zu Werke ging und dafür gelb sah, schoß Eric Holz den fälligen Freistoß am Torwinkel vorbei. Auf der anderen Seite war wieder ein Mikolajczak-Freistoß Ausgangspunkt für Gefahr, Daniel Boldts anschließendes Zuspiel auf André Trienenjost unterband Cengizhan Erbay. Den Konter über Ognjen Petrovic, Erbay und Pascal Nimptsch schloß Tobias Schiek mit einer Flanke ab, die zur Ecke abgewehrt wurde. Wenig später ließ der Ex-Homberger Tim Weichelt einen harmlosen Ball über die Torauslinie rutschen, nach der anschließenden Ecke vergaben zunächst Almir Sogolj und dann Henning Hopf aus kürzester Distanz. Gute Kombinationen über Eric Holz und Alkan Kurt oder Tobias Schiek und Pascal Nimptsch sorgten für weitere Gefahr, auf der anderen Seite scheiterten Trienenjost und Beckert. Die letzten Minuten vor dem Pausenpfiff gehörten den Gästen, doch Thomas Schlieter und Gianni Giorri waren immer wieder zur Stelle, den Rest besorgte Dominik Weigl.

Nach dem Seitenwechsel ging es zunächst unverändert weiter - personell und qualitativ. Dominik Weigl hatte wenig Mühe mit Schußversuchen von Harun Can und André Trienenjost, Pascal Nimptsch blieb an Nedzad Dragovic hängen. Thomas Schlieter war zweimal gegen den "Riesen" Daniel Boldt zur Stelle - dann spielte Nimptsch, der kurz danach unter großem Beifall von der Tribüne den Platz verließ, Eric Holz an, der in den Strafraum eindrang und an Tim Weichelts Fußspitze scheiterte. Der eingewechselte Deniz Hotoglu setzte sich und seine Mitspieler danach mehrfach klasse in Szene - der Abschluß war aber immer wieder zu schwach. Dann ging Marc Beckert über die linke Angriffsseite auf und davon, ließ sich von keinem Gegenspieler aufhalten und paßte im richtigen Moment zum eingewechselten Danny-Marko Steinmetz, der mühelos zum 0:1 einschob. Günter Abel reagierte sofort und brachte mit Janis Timm einen zusätzlichen Stürmer, der wenig später mit einem Schuß das Tor knapp verfehlte. Thomas Schlieter war mittlerweile vorne und hinten zu finden, verhinderte zunächst gegen Trienenjost das 0:2 und hatte dann Pech, als ein abgefälschter Schuß um Millimeter am rechten Torpfosten vorbeirollte. Die jetzt alles nach vorne werfenden Gastgeber kämpften unermüdlich um den Ausgleich, auf der anderen Seite war Dominik Weigl zweimal gegen Trienenjost zur Stelle und verhinderte das 0:2 - das 1:1 aber wollte ebenfalls nicht fallen.

Auf der Pressekonferenz, die wie immer im großen Saal der PCC-Tribüne stattfand, meinte Hö-Nie-Trainer Georg Mewes: „Ich freue mich, daß ich zum ersten Mal in Homberg nicht verloren habe. Ich habe dabei kein gutes Spiel meiner Mannschaft gesehen, immerhin war die Defensivarbeit vorzüglich. Mit einem 0:0 wäre ich zufrieden gewesen, dann spielen wir einmal schnell und machen das 0:1. Beim Schuß von Thomas Schlieter hätte der Ausgleich fallen können, so nehmen wir den glücklichen Sieg gerne mit.“ Günter Abel gratulierte seinem Kontrahenten zum Sieg und meinte dann: „Die Niederlage war kurios - der Gegner hat keine Chance, wir gleich drei Hundertprozentige, dennoch gehen wir als Verlierer vom Platz. Die individuelle Klasse - Hö-Nie hat deutlich bessere finanzielle Möglichkeiten als wir - hat den Unterschied gemacht. Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, wir haben 90 Minuten lang klasse dagegen gehalten und sehr kompakt gestanden. Wir müssen aus unseren Fehlern lernen, es bedarf einfach zu vieler Chancen, bis wir ein Tor machen. Jetzt fahren wir nach Wuppertal um zu punkten."

Weiter geht es für unser Team schon am kommenden Mittwoch beim Wuppertaler SV, in einer Woche ist dann TuRU Düsseldorf im PCC-Stadion zu Gast.

Vorzüglich unterstützt wurden die Gelb-Schwarzen übrigens von der dritten Mannschaft des VfB Homberg, die zuvor 4:3 beim SV Haesen-Hochheide II gewonnen hatte und dann lautstark und mit einer selbstgemachten Zaunfahne auf sich aufmerksam machte.

VfB Homberg: Weigl - Schiek, Schlieter, Giorri, Kurt - Nimptsch (68. Hotoglu), Hopf (80. Timm), Erbay (49. Kouam Kengne), Holz, Petrovic - Sogolj

Tor: 0:1 (80.) Steinmetz

Schiedsrichter: Sven Waschitzki (TGD Essen-West)

Zuschauer: 350


       
       
       
       
       
       
       
       
       

Fotos: pjg
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