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28.04.2013 / pjg Mobilansicht
Oberliga Niederrhein:
VfR Krefeld-Fischeln - VfB Homberg 3:5 (2:1)
Ein Fußballspiel dauert 90 Minuten. Diese alte Fußballweisheit spielt eher auf Situationen in der Schlußphase einer Partie an - der VfB Homberg aber verschlief heute die Anfangsphase des Auswärtsspiels beim VfR Krefeld-Fischeln. Am Ende stand dennoch ein verdienter 5:3-Erfolg zu Buche und der damit verbundene Sprung auf den neunten Tabellenplatz. Der Abstand auf den ominösen Rang fünfzehn beträgt acht Punkte.

Trainer Günter Abel änderte die Startaufstellung gegenüber dem 3:0-Sieg in Hamborn auf einer Position: Für den erkrankten Youngster Fabian Jarzombek rückte Tobias Schiek in die Startaufstellung. Bevor sich die favorisierten Gäste am Spiel beteiligten stand es schon 2:0 für das Schlußlicht: Nach sechs Minuten setzte sich Kevin Sonneveld auf der rechten Seite fast ungestört durch, nach seiner Hereingabe wurde der Ball mehrfach schlecht abgewehrt, dann war Kevin Breuer zur Stelle und schoß aus zwölf Metern ein. Zwei Minuten später landete ein Weitschuß vom unbedrängten Sven Kegel im Homberger Netz, Keeper Martin Hauffe sah bei dem "Flatterball" - als Spielgerät kam die berüchtigte "Torfabrik" zum Einsatz - schlecht aus. Das Entsetzen auf Seiten der mitgereisten Homberger Fans war spürbar, doch die Mannschaft riß sich zusammen und hielt nun dagegen. Erste Offensivbemühungen endeten in der vielbeinigen Abwehr der Gastgeber, dann erlief der starke Tobias Schiek einen von Fischelns Keeper Maurice Jansen schlecht abgewehrten Ball, setzte sich gegen zwei Gegenspieler durch und legte für Sunay Acar auf - der Routinier erzielte souverän den Anschlußtreffer. Auch an den nächsten Aktionen war Schiek beteiligt, seine Zuspiele auf Almir Sogolj und Dennis Terwiel wurden aber abgeblockt. Ein Schuß von Nedzad Dragovic aus dem Hinterhalt verfehlte das Ziel, Daniel Embers und Kevin Bongers waren bei gefährlichen Aktionen der "Grünen" per Kopf zur Stelle. Die Möglichkeiten der Homberger wurden immer besser, allein der unermüdlich ackernde und von seinen Kollegen gut bediente Almir Sogolj wurde dreimal in letzter Sekunde gestoppt. Da ein von Kevin Sonneveld eingeleiteter Konter der Gastgeber von Lucas Kwiatkowski und Martin Hauffe, die gemeinschaftlich Christofer Feyen bremsen konnten, nicht zum Erfolg führte, ging es mit dem 2:1 in die Kabinen.

Nach dem Wiederanpfiff kam Gianni Giorri für Kevin Bongers - und alle Akteure des VfB Homberg machten ab der ersten Sekunde des zweiten Durchgangs klar, daß man dieses Spiel noch längst nicht verloren geben wollte. Ein raffinierter Freistoß von Oguzhan Cuhaci brachte sofort Gefahr vor dem Fischelner Tor. Im Gegenzug konnte Kevin Sonneveld allein auf das Tor der Gelb-Schwarzen zulaufen, Lucas Kwiatkowski verhinderte in höchster Not das mögliche 3:1. Die Gäste hatten die Partie aber immer besser im Griff und kamen zu Möglichkeiten, der eingewechselte Chamdin Said traf schließlich nach einem Anspiel von Dennis Terwiel zum Ausgleich und beendete so seine persönliche Durststrecke. Beim 2:3 war Said Vorbereiter, Almir Sogolj vollendete artistisch. Eine Ecke von Nedzad Dragovic flog auf die gegenüberliegende Seite, Said brachte den Ball in den Strafraum, wo der am Boden liegende Daniel Embers "irgendwie" den Ball verlängerte und so zum zweiten Sogolj-Tor auflegte. Das 2:5 bereitete Martin Hauffe mit einem weiten Abschlag vor, Said lief den gegnerischen Verteidigern auf und davon und schoß sicher ein. Das 3:5 in der Schlußphase war nur ein Schönheitsfehler, die Homberger vergaben vorher im Gefühl des sicheren Siegs mehrere gute Möglichkeiten.

Trainer Günter Abel war mit dem Ergebnis und mit achtzig Spielminuten zufrieden: "Wir haben die ersten zehn Minuten völlig verschlafen. Es war aber ein Nachteil für uns, daß wir uns auf dem kleinen Nebenplatz warmmachen mußten. Man sollte in den Minuten vor dem Spiel den Untergrund kennenlernen und auf große Tore schießen können, das war heute nur sehr kurz möglich. Nach dem schnellen 0:2 haben wir eine gute Reaktion gezeigt, in der zweiten Halbzeit hatten wir den Gegner im Griff und hätten auch höher gewinnen können. Da die Konkurrenz gepunktet hat, war der Sieg sehr wichtig."

Weiter geht es am kommenden Sonntag mit einem Heimspiel gegen den 1. FC Wülfrath.

VfB Homberg: Hauffe - Urban, Bongers (46. Giorri), Kwiatkowski, Embers - Schiek (53. Said), Acar (66. Kouam Kengne), Dragovic, Terwiel - Cuhaci, Sogolj

Tore: 1:0 (6.) Breuer, 2:0 (8.) Kegel, 2:1 (18.) Acar, 2:2 (58.) Said, 2:3 (60.) Sogolj, 2:4 (65.) Sogolj, 2:5 (73.) Said, 3:5 (89.) Mazlumovski

Zuschauer: 120


       
       
       
       
       
       
   
Fotos: pjg
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