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03.03.2013 / pjg Mobilansicht
Oberliga Niederrhein:
TuS 64 Bösinghoven - VfB Homberg 2:3 (0:3)
Na also: Beim Tabellennachbarn TuS Bösinghoven hat unsere Oberliga-Mannschaft heute 3:2 (3:0) gewonnen und damit den Punkteabstand auf die Abstiegsränge vergrößert, auch wenn nach wie vor Platz zehn zu Buche steht. 150 Zuschauer sahen auf dem Kunstrasenplatz im Meerbuscher Stadtteil Ossum-Bösinghoven eine Begegnung mit einem verdienten Sieger, der die Gastgeber im ersten Durchgang an die Wand spielte - und sich in der zweiten Halbzeit beinahe selbst um den Erfolg gebracht hätte.

Trainer Günter Abel hatte auf die zuletzt angeschlagenen Daniel Embers und Mirko Urban verzichtet, Kevin Bongers pausierte nach seiner Zahn-OP. Rückkehrer Lucas Kwiatkowski stand in der Innenverteidigung, Oguzhan Cuhaci agierte links in der Viererkette und Gianni Giorri rückte neben Sunay Acar auf die Sechser-Position. Die Gelb-Schwarzen legten los wie die Feuerwehr und hatten durch Demircan Dikmen nach Vorarbeit von Almir Sogolj die erste Chance, aber Bösinghovens Keeper Patrick Iwersen konnte parieren (6.). Ein Freistoß von Nedzad Dragovic und ein Sogolj-Kopfball nach Flanke von Dennis Terwiel verfehlten das Tor, Sogolj war nach starker Vorarbeit von Demircan Dikmen einen Schritt langsamer als Iwersen (16.). Im Gegenzug hatte Tim Weichelt seinen ersten Ballkontakt, als er Kevin Dauser an der Strafraumgrenze den Ball vom Fuß nahm. Zwei Minuten später war das Spiel für Bösinghovens Baris Kilic beendet: Der nach einem Foul an Demircan Dikmen verwarnte Verteidiger trat Almir Sogolj von hinten in die Beine und sah folgerichtig gelb-rot. Das war übrigens nicht die erste Hinausstellung: Leo Peters, der sportliche Leiter der Gastgeber, war nach nicht einmal zehn Minuten wegen mehrfachen Reklamierens des Innenraums verwiesen worden. Von außen konnte er mit ansehen, wie Semir Purisevic einen Heber knapp über das Homberger Tor setzte (24.), im Gegenzug gab es einen Freistoß für den VfB Homberg: Nedzad Dragovics "Hammer" wurde von Patrick Iwersen gut abgewehrt, doch gegen Dennis Terwiels Nachschuß aus 18 Metern war der Keeper machtlos - es stand 0:1. Terwiel hatte zehn Minuten später das 0:2 auf dem Fuß, doch Iwersen parierte glänzend. In der 41. Minute setzte Oguzhan Cuhaci Dennis Terwiel ein, dessen scharfe Hereingabe Almir Sogolj volley nahm und zum 0:2 in die Maschen beförderte. Sunay Acar nutzte einen an Terwiel verwirkten Foulelfmeter zum Halbzeitstand.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich die Partie: Zwar hatten die Gäste weitere Gelegenheiten, doch es wurde oft zu eigennützig agiert, beste Chancen wurden so liegengelassen. So kamen die Bösinghovener sieben Minuten nach dem Wiederanpfiff zum Anschlußtor, Lucas Kwiatkowski konnte den durchgebrochenen Daniel Palac noch stoppen, doch im Nachsetzen traf Florian Witte mit einem verdeckten Schuß ins rechte untere Eck. Tobias Schiek hätte den alten Abstand wiederherstellen können, traf mit seinem fulminanten Schuß aber TuS-Kapitän Andreas Altenbeck, der Ball flog ins Toraus. Demircan Dikmen ging allein über rechts, sein Schuß war aber kein Problem für Keeper Iwersen. Auch eine gelungene Aktion über Tobias Schiek und Dennis Konarski verpuffte letztlich, bevor Oguzhan Cuhaci fast von der linken Eckfahne aus den rechten Torwinkel nur knapp verfehlte. Im Gegenzug gab es eine Kopie dieser Aktion, als Bösinghovens Kevin Dauser von der rechten Seite abzog und ebenfalls nur knapp einen Treffer verpaßte. Auch Florian Witte hatte das 2:3 auf dem Fuß, setzte seinen Heber aber knapp über die Latte (76.), bevor auf der anderen Seite Chamdin Said nach einer abgewehrten Konarski-Flanke an Iwersen scheiterte. Acht Minuten vor dem Abpfiff fiel dann doch noch das 2:3, als Kevin Dauser einen Freistoß aus zwanzig Metern über die Mauer ins Eck beförderte, doch obwohl die Gastgeber jetzt alles nach vorne warfen, ließ die Homberger Defensive mit vereinten Kräften nichts mehr zu.

Unser Trainer Günter Abel war nach dem Spiel zufrieden: "Wichtig ist, daß wir heute gewonnen haben. In der ersten Halbzeit hat meine Mannschaft ein richtig tolles Spiel abgeliefert und dem Gegner keine Chance gelassen, dafür gebührt ihr ein großes Kompliment. Ein Spiel dauert aber 90 Minuten - und mit unserem Auftreten im zweiten Durchgang hätten wir uns fast selbst um den Lohn für eine engagierte Leistung gebracht. Die Fehler werde ich in den nächsten Tagen ansprechen und wir werden die Fehler - wie die fehlende Kompaktheit bei eigener Führung, den Eigensinn vor dem gegnerischen Tor oder das Abwehrverhalten bei langen Bällen an oder in unseren Strafraum - abstellen. Wir spielen nun zweimal zuhause, und man darf optimistisch sein, daß wir gegen Cronenberg und Sonsbeck erfolgreich auftreten. Damit bliebe unser Saisonziel - unter den ersten fünf Plätzen - realistisch."

Weiter geht es mit zwei Heimspielen: Am kommenden Sonntag (10.03.2013) erwarten wir den Cronenberger SC im PCC-Stadion, schon vier Tage später (Donnerstag, 14.03.2013) ist der SV Sonsbeck am Rheindeich zu Gast.

VfB Homberg: Weichelt - Konarski, Kwiatkowski, Dragovic, Cuhaci - Schiek, Acar, Giorri (51. Kouam Kengne), Terwiel (88. Edu) - Sogolj, Dikmen (67. Said)

Tore: 0:1 (25.) Terwiel, 0:2 (41.) Sogolj, 0:3 (45. / FE) Acar, 1:3 (52.) Witte, 2:3 (82.) Dauser

Gelb-rote Karte: Kilic (19. / Foulspiel)

Zuschauer: 150


       
       
       
       
       
   
Fotos: pjg
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