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21.10.2012 / pjg Mobilansicht
Oberliga Niederrhein:
VfB Homberg - Wuppertaler SV Borussia U23 1:1 (0:0)
Passend zum herrlichen Spätsommerwetter lieferten heute der VfB Homberg und die U23 des Wuppertaler SV Borussia ein ausgesprochen ansehnliches, durchweg faires und bis zum Schlußpfiff spannendes Oberliga-Spiel ab. Am Ende hieß es 1:1 (0:0) - und die Zuschauer verließen zufrieden das PCC-Stadion. Damit belegt unser Team weiterhin den neunten Tabellenplatz in einer Liga, in der es nach wie vor sehr eng zugeht.

Trainer Günter Abel hatte sein Team kräftig umgebaut, nur Tim Weichelt, Gianni Giorri, Daniel Embers und das Sturmduo Almir Sogolj und Chamdin Said agierten auf ihren "angestammten Positionen". Nedzad Dragovic rückte in die Innenverteidigung, Dennis Konarski spielte rechts in der Viererkette. Sunay Acar und Mirko Urban bildeten das zentrale Mittelfeld und wurden auf den Außenpositionen von Dennis Terwiel und Oguzhan Cuhaci unterstützt. Soviel sei vorweggenommen: Alle Maßnahmen des Trainers griffen ohne Abstriche.

Nach zwei Minuten leitete eine Flanke von Dennis Konarski die erste gefährliche Situation ein, doch Chamdin Said verpaßte den Ball mit einem artistischen "Seitfallzieher" knapp. Wenig später brachte eine Ecke von Mirko Urban wieder Konarski ins Spiel, dessen Hereingabe für Durcheinander im WSV-Strafraum sorgte - doch statt eines Tores gab es nur die nächste Ecke. Auf der anderen Seite waren Nedzad Dragovic und Tim Weichelt gegen Kevin Weggen zur Stelle (17.), zwei Minuten später fand ein präziser langer Ball von Daniel Embers den Kopf von Chamdin Said, doch Gäste-Keeper Bastian Sube lenkte den Ball über die Latte. Subes einzigen Fehler konnte Said nach 23 Minuten nicht nutzen - der Torwart parierte doch noch den versuchten Beinschuß. Eine halbe Stunde lang gab es Einbahnstraßen-Fußball - dann zeigte Gästetrainer Peter Radojewski seine Unzufriedenheit und schickte alle Ersatzspieler zum Aufwärmen. Der Weckruf kam an, Tim Weichelt mußte gegen Ramiz Pasiov stark parieren, auch Nedzad Dragovic und Gianni Giorri waren in brenzligen Situationen auf dem Posten. Eine Ecke köpfte Kevin Weggen an die Latte, Christian Hausmann vergab nach verunglücktem Schuß von Patrick Polk frei vor dem leeren Tor. Doch die letzten beiden Szenen gehörten wieder den Gastgebern: Dennis Terwiel verpaßte ein Zuspiel von Oguzhan Cuhaci knapp, Chamdin Said köpfte einen Freistoß von Nedzad Dragovic um Millimeter am rechten Tor vorbei (45.) - die Homberger Fans hatten den Torschrei schon auf den Lippen.

Nach dem Seitenwechsel ging es ähnlich intensiv weiter, die Torraumszenen wurden jedoch seltener. Oguzhan Cuhacis Freistoß wurde abgewehrt, Mirko Urbans Nachschuß aus dem Hinterhalt verfehlte das Gehäuse (50.). Acht Minuten später fiel ein wenig überraschend das 0:1: Kevin Weggen wurde auf der rechten Seite angespielt, lief Richtung Strafraum und zog dann ab: Der Ball landete im linken oberen Toreck. Doch unmittelbar nach dem Wiederanpfiff wurde Oguzhan Cuhaci angespielt, der sich am linken Flügel durchsetzte - Chamdin Said nutzte die perfekte Flanke zum schnellen Ausgleich. Auch der nächste Gegenzug brachte Gefahr, Wuppertals "Sturmriese" Ramiz Pasiov überlupfte Tim Weichelt, aber auch das Tor. In der 66. Minute bremste Gianni Giorri Wuppertals Christian Hausmann, der schnell eingeleitete Gegenangriff endete mit einem starken Schuß von Chamdin Said - Bastian Sube reagierte einmal mehr glänzend. Nach einer Ecke von Sunay Acar rauschte ein Schuß von Almir Sogolj knapp am Tor vorbei, auf der anderen Seite blockte Daniel Embers Davide Leikauf (68.) ab. Auch die nächsten Situationen gab es vor dem Homberger Tor zu verzeichnen: Dennis Konarski - später wegen Krämpfen ausgewechselt - stoppte Ramazan Ünal, Tim Weichelt rettete per Kopf vor Ramiz Pasiov, der danach von Gianni Giorri abgeblockt wurde. Auch Tobias Schiek klärte per Kopf, bevor das 2:1 für die Gelb-Schwarzen in der Luft lag: Über Nedzad Dragovic und Daniel Embers kam der Ball zu Mirko Urban, dessen Flanke genau bei Chamdin Said landete - doch der VfB-Goalgetter scheiterte aus kurzer Distanz am großartigen Wuppertaler Torhüter Bastian Sube.

In der Pressekonferenz erklärte Gäste-Coach Peter Radojewski: "Das war heute bei anständigen Temperaturen ein anständiges Spiel beider Mannschaften. Die ersten 30 Minuten gingen klar an den VfB, meine Spieler sind nur hinter der Musik hergelaufen - das 1:0 für Homberg war möglich. Dann haben wir langsam ins Spiel gefunden und gute Chancen gehabt. In der Halbzeit haben wir unser System auf eine Spitze umgestellt, das hat besser geklappt. Kevin Weggen krönt seine starken Leistungen der letzten Wochen mit dem 1:0, doch wir feiern das Tor zu lange und bekommen sofort das 1:1. Danach haben wir das Spiel im Griff und ich hatte das Gefühl, wir könnten gewinnen - aber auch der VfB hatte Chancen. Heute haben zwei gute Mannschaften auf gutem Niveau gespielt, das 1:1 ist ein gerechtes Ergebnis." Günter Abel wirkte sehr entspannt und resümierte: "Das 1:1 war ein Unentschieden der besseren Art: Das Spiel war nie langweilig, es ging hin und her. Ich habe die Chancen nicht gezählt, beide Seiten können sicher mit dem Ergebnis leben. Ärgerlich war für uns natürlich die hundertprozentige Chance, die wir in der 89. Minute vergeben - den Treffer muß man machen. Das 1:0 für Wuppertal war ein Traumtor, so trifft der den Ball nie wieder. Wir feiern ein bißchen mit, geben dann aber sofort die richtige Antwort. Wir hatten heute eine gute Mischung auf dem Feld, aus den Spielen in Baumberg und gegen Rot-Weiss Essen haben wir gelernt und viele Wechsel vollzogen. Junge Spieler sind in die Mannschaft gerückt, und wenn ich beispielsweise ansehe, was für eine Partie Oguzhan Cuhaci abgeliefert hat... Das alles tut der Mannschaft gut, denn Konkurrenz belebt das Geschäft. Und es ist der Weg, den wir gehen müssen."

Weiter geht es am kommenden Sonntag um 15.00 Uhr bei TuRU Düsseldorf.

VfB Homberg: Weichelt - Konarski (79. Kouam Kengne), Giorri, Dragovic, Embers - Terwiel (68. Dikmen), Acar (80. Schiek), Urban, Cuhaci - Sogolj, Said

Tore: 0:1 (58.) Weggen, 1:1 (59.) Said

Zuschauer: 150


       
       
     
Fotos: pjg
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