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16.09.2012 / pjg Mobilansicht
Oberliga Niederrhein:
VfB Homberg - TuS 64 Bösinghoven 3:0 (1:0)
Mit einer Mischung aus Freude und Erleichterung verließen unsere Spieler nach dem Schlußpfiff den Rasen des PCC-Stadions, als der erste Heimsieg in einem Meisterschaftsspiel seit dem 16.03.2012 unter Dach und Fach war: Mit 3:0 (1:0) behielten die Homberger über den TuS 64 Bösinghoven die Oberhand und brannten dabei in der zweiten Halbzeit ein regelrechtes Fußballfeuerwerk ab. In der Tabelle rangiert der VfB nun in der obereren Tabellenhälfte und belegt aktuell den zehnten Platz.

Trainer Günter Abel konnte wieder auf Daniel Embers zurückgreifen, der für den letztmals gesperrten Dennis Konarski in die Innenverteidigung rückte - ansonsten vertraute der Coach der Startaufstellung aus dem Uerdingen-Spiel. Die Gastgeber präsentierten sich erfreulich offensiv und hatten schon in der dritten Minute die Chance zur Führung: Nach einer Ecke von Kapitän Mirko Urban köpfte Simon Kouam Kengne nur Millimeter über das Tor. In der Folgezeit blieb der VfB Homberg optisch überlegen und ging nach siebzehn Minuten in Führung: Nach einem Foul an Demircan Dikmen verwandelte Chamdin Said den fälligen Foulelfmeter sicher. Auch die nächste Gelegenheit gehörte den Gastgebern: Almir Sogolj wurde von Sunay Acar angespielt und scheiterte knapp. Dann kamen die Gäste zu zwei sehr guten Chancen: Zunächst ging Mehmet Yesil unwiderstehlich über rechts und flankte auf Ex-Profi Bekim Kastrati - Tim Weichelt stand richtig und verhinderte den Ausgleich. Eine Minute später scheiterte Boubacar Coulibaly per Kopf, wieder stockte den Homberger Fans der Atem. Bis zum Pausenpfiff wurde es dann vor beiden Toren nicht mehr zwingend, das 1:0 war ein angemessenes Halbzeitergebnis.

Der zweite Durchgang begann auf Homberger Seite mit Oguzhan Cuhaci für Kevin Bongers, und der führte sich klasse ein. Zwar gab es zunächst einen höchst gefährlichen Lupfer von Bekim Kastrati über das VfB-Tor, doch dann kam die 50. Minute: Sunay Acar schlug eine Ecke von rechts auf Zuruf zum im linken Mittelfeld wartenden Mirko Urban. Der Kapitän bediente Oguzhan Cuhaci, dessen Hereingabe Demircan Dikmen mit einem fantastischen Direktschuß zum 2:0 versenkte - ein Traumtor. Kurz danach hättte Almir Sogolj nachlegen können, schoß aber knapp über die Latte. Es folgte die letzte bemerkenswerte Möglichkeit für den TuS Bösinghoven, doch der gefährliche Schuß von Boubacar Coulibaly rauschte wenige Zentimeter am rechten Torpfosten vorbei ins Aus. In der 62. Minuten foulte der 90 Sekunden zuvor verwarnte Daniel Klinger VfB-Stürmer Almir Sogolj so heftig, daß der Schiedsrichter die gelb-rote Karte ziehen mußte - spätestens nach dem Platzverweis hatte der VfB Homberg alles im Griff. Einen pfiffigen Freistoß von Sunay Acar, der nach dem Spiel meinte "Wenn du mit hohen Bällen nichts erreichst, mußt du dir was anderes einfallen lassen", hätte Nedzad Dragovic fast ins Tor befördert. Ein tolles Anspiel von Daniel Embers fand Almir Sogolj, der aber das Tor verfehlte. Sogolj setzte dann Chamdin Said ein, der an TuS-Keeper Patrick Iversen scheiterte. Eine Viertelstunde vor Schluß gab es an der Strafraumkante nach einem Foul an Said einen Freistoß für die Gastgeber, den Almir Sogolj sehenswert zum 3:0 nutzte. Bis zum Schlußpfiff fand das Spiel in der Gästehälfte statt, doch Treffer wollten nicht mehr fallen.

Bösinghovens Trainer Martin Stasch gratulierte auf der Pressekonferenz dem VfB Homberg zum Sieg: "Das 3:0 ist ein klares Ergebnis, ich habe das Spiel aber nicht so klar gesehen. Durch einen berechtigten Elfmeter geraten wir in Rückstand, haben danach aber viele Chancen und machen kein Tor. Wir müssen nach dem Seitenwechsel das 1:1 machen, kassieren stattdessen im Gegenzug das 2:0. Die gelb-rote Karte und der Freistoß zum 3:0 waren nicht berechtigt. Der VfB Homberg war clever und gehört in andere Tabellenregionen - wir gratulieren zu einem Sieg, der sicher ein Tor zu hoch ausgefallen ist." Günter Abel freute sich über den Erfolg und sah die Partie ähnlich: "Mit der ersten Halbzeit können wir nicht zufrieden sein. Wir machen viel zu viele Fehler und dürfen uns bei einem Gegentor nicht beschweren. Unsere Körpersprache stimmte erst im zweiten Durchgang, in dem wir wesentlich besser agiert haben und auf dem wir aufbauen können. Am Ende hätten wir das Ergebnis deutlicher gestalten können, doch Toreschießen ist nicht unsere Stärke. Aber: Wir haben gewonnen und zu Null gespielt - jetzt sollte eine Serie gestartet werden. Wenn wir so weitermachen, werden wir den geplanten Weg gehen."

Weiter geht es in einer Woche beim Cronenberger SC.

VfB Homberg: Weichelt - Acar (70. Schiek), Giorri, Embers, Urban - Kouam Kengne, Bongers (46. Cuhaci) - Dikmen (82. Terwiel), Dragovic, Said - Sogolj

Tore: 1:0 (18.) Said (FE), 2:0 (50.) Dikmen, 3:0 (75.) Sogolj

Gelb-rote Karte: Klinger (62. / Foulspiel)

Zuschauer: 250


       
       
       
       
   
Fotos: pjg
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