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15.04.2012 / pjg Mobilansicht
NRW-Liga:
SV Bergisch Gladbach 09 - VfB Homberg 6:0 (1:0)
Die fünfte Meisterschafts-Niederlage in Folge gab es heute für unsere NRW-Liga-Mannschaft, Bergisch Gladbach 09 behielt nach neunzig ziemlich einseitigen Minuten vor 185 Zuschauern mit 6:0 (1:0) die Oberhand - und das Ergebnis fiel nicht einmal zu hoch aus. Die Gelb-Schwarzen enttäuschten in der Belkaw-Arena auf der ganzen Linie.



VfB-Trainer Günter Abel hatte sein Team nach den letzten durchwachsenen Auftritten - und natürlich verletzungsbedingt (Muhamet und Kalet Attris, Marc Walenciak, El Houcine Bougjdi und Tobias Schmitz fehlten) - kräftig umgebaut: In der Viererkette agierten Dennis Konarski, Simon Edu, Gianni Giorri und Daniel Embers. Kapitän Sunay Acar rückte ins Mittelfeld, in dem auch U19-Kapitän Cengizhan Erbay aufgeboten wurde. Dominik Milaszewski bildete mit Almir Sogolj den Zwei-Mann-Sturm. Doch bis sich die VfB-Angreifer in Szene setzen konnten, dauerte es lange. Die Gastgeber waren vom Anpfiff an hellwach und hatten nach vier Minuten die erste Torchance durch einen Freistoß von Bastian Volkert. Kurz danach vergab Volkert erneut, als er nach einem Homberger Ballverlust im Mittelfeld vor dem Tor auftauchte, aber wieder vorbeizielte. Nach einem feinen Zusammenspiel zwischen Deniz Öztürk und Norman Wermes parierte Benjamin Carpentier klasse, die dritte Szene von Volkert bereinigte Gianni Giorri. Nach einer Viertelstunde - Simon Edu war schon verletzungsbedingt durch Simon Kouam Kengne ersetzt - standen gleich drei Bergisch Gladbacher frei vor Carpentier - doch der Ball fand wieder nicht den Weg ins Tor. Es konnte einem Angst und Bange um den VfB werden, der dann - leider nur vorübergehend - zulegte: In der 17. Minute erkämpfte Almir Sogolj an der Mittellinie den Ball, sein Zuspiel auf Dominik Milaszewski wurde von SV-Torwart Sven Forsbach abgefangen. Simon Kouam Kengne drang nach einem Einwurf von Cengizhan Erbay energisch in den Strafraum ein, doch sein Paß auf Almir Sogolj wurde abgefangen. Ansehnliche Szenen von Nedzad Dragovic und Tobias Schiek brachten letztendlich keine Torgefahr, allerdings war eine Abseitsentscheidung gegen Dominik Milaszewski in der 31. Minute zumindest fragwürdig. Dann kamen wieder die Gastgeber - und das sollte sich bis zum Schlußpfiff nicht mehr ändern. Das 1:0 lag mehrfach in der Luft, bei einem Freistoß von Bastian Volkert, beim Nachschuß von Norman Wermes ans Außennetz, bei einer Rettungstat von Dennis Konarski gegen Deniz Öztürk. Letzterer traf in der 37. Minute doch noch zur Führung, nach einem Volkert-Einwurf rollte der Ball durch den VfB-Strafraum, und weil kein Verteidiger klären konnte oder wollte, schob Öztürk das runde Leder über die Linie. Wenig später gab es einen Freistoß für die Homberger, Nedzad Dragovic schoß in die Mauer, erkämpfte sich den Abpraller zurück und setzte Gianni Giorri ein. Der Verteidiger konnte den Ball aus der rechten Strafraumhälfte vor das Tor bringen, aber Dominik Milaszewski kam nicht heran. Nach Rettungstaten von Benjamin Carpentier - gegen den von Wermes klug angespielten Öztürk - und Dennis Konarski - ebenfalls gegen Öztürk - ertönte der Pausenpfiff durch Schiedsrichter Dimitrios Gavrilas aus Bielefeld.



Über den zweiten Durchgang sollte man aus gelb-schwarzer Sicht eigentlich den Mantel des Schweigens breiten - der VfB Homberg fand praktisch nicht mehr statt. Zwar konnten Sunay Acar, Gianni Giorri und Benjamin Carpentier noch gegen Rachid Eckert, Deniz Öztürk und Norman Wermes retten, aber acht Minuten nach dem Wiederanpfiff sorgte Wermes mit dem 2:0 nach einem lockeren Spaziergang durch unsere Abwehr für die Vorentscheidung. Nach einer knappen Stunde lenkte Benjamin Carpentier einen Schuß von Fatih Sezer an den Pfosten, Sunay Acar war nach einem Anspiel von Eckert auf Öztürk zur Stelle. Doch dann ließ ein Doppelpack von Gino Windmüller, der zweimal nach Freistößen vollenden konnte, die Stimmung der mitgereisten Homberger Fans weiter sinken. Beim 3:0 sah VfB-Keeper Carpentier schlecht aus, doch in den Folgeszenen lenkte der 20-Jährige einen Schuß knapp über die Latte und reagierte stark gegen Deniz Öztürk. Die einzige Offensivszene der Gäste war in der 79. Minute zu verzeichnen, als sich der von Dominik Milaszewski eingesetzte Niklas Stegmann im Strafraum nicht durchsetzen konnte. Das sah auf der anderen Seite anders aus - Rachid Eckert schob in der 81. Minute nach einem weiteren Sonntagspaziergang im Homberger Strafraum zum 5:0 ein, der überragende Deniz Öztürk sorgte nach einer feinen Einzelleistung mit einem Schuß in das lange Eck für das aus Gästesicht deprimierende Endergebnis.



Unser Trainer Günter Abel kam spät zur Pressekonferenz und nahm dann kein Blatt vor den Mund: "Bei dem Ergebnis brauchen wir über das Spiel nicht zu sprechen. Wir spielen seit drei Jahren an unserem oberen Limit und waren dabei erfolgreich: Wir sind in die NRW-Liga aufgestiegen und haben den Klassenerhalt geschafft. Jetzt, wo es leider um nichts mehr geht, lassen sich meine Spieler hängen und zeigen nicht das, was sie können. Der Gegner hat genau das gemacht, was wir im Hinspiel gezeigt haben, die Bergisch Gladbacher waren engagierter und aggressiver. Man kann verlieren - aber nicht so. Ich bin enttäuscht von meiner Mannschaft." 09-Coach Dietmar Schacht analysierte: "Ich freue mich über den Sieg und die Tore - der Abschluß war in den vergangenen Spielen unser Problem. Wir haben am Freitag Torschüsse geübt, zuletzt in Schermbeck hätten wir unsere Chancen besser nutzen müssen. Dann wäre der heutige Sieg wertvoller gewesen, doch auch so sind wir weiter im Rennen um einen Relegationsplatz."

Am kommenden Sonntag geht es für unser Team mit einem Heimspiel gegen den SV Schermbeck weiter, Anstoß im PCC-Stadion ist um 15.00 Uhr.

VfB Homberg: Carpentier - Konarski, Edu (13. Kouam Kengne), Giorri, Embers (84. Weiß) - Schiek, Acar, Dragovic, Erbay (46. Stegmann) - Sogolj, Milaszewski

Tore: 1:0 (37.) Öztürk, 2:0 (53.) Wermes, 3:0 (64.) Windmüller, 4:0 (69.) Windmüller, 5:0 (81.) Eckert, 6:0 (85.) Öztürk

Zuschauer: 185
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