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16.03.2012 / pjg Mobilansicht
NRW-Liga:
VfB Homberg - Westfalia Herne 4:0 (0:0)
Heute war "Kellerkind" Westfalia Herne im PCC-Stadion zu Gast, und im Duell mit dem krassen Außenseiter spannte unser Team die Zuschauer eine Stunde lang auf die Folter. Am Ende hieß es aber deutlich 4:0 - und nach dem zweiten Heimsieg in Folge sieht die Tabelle ein wenig freundlicher aus: Vor den Sonntagsspielen belegt der VfB Homberg den elften Rang.

Trainer Günter Abel änderte die Startaufstellung gegenüber der Vorwoche auf einer Position: Für Simon Kouam Kengne rückte mit El Houcine Bougjdi ein Offensivspieler ins Team, doch diese Maßnahme zahlte sich zunächst nicht aus. Überraschenderweise übernahmen die Gäste das Kommando, kamen in den ersten fünf Minuten zu zwei Ecken, ein Schuß von Robin Gallus flog am rechten Torpfosten vorbei. Auf der Gegenseite tat sich lange wenig, ein Freistoß von Nedzad Dragovic, ein Nachschuß von Daniel Embers und ein Kopfball von Almir Sogolj brachten den Ball in Tornähe, doch gefährlich wurde es nicht. Nach einer Viertelstunde brachte Sunay Acar dann einen Freistoß vor das Gästetor, El Houcine Bougjdi verdribbelte sich, der abgewehrte Ball kam zu Marc Walenciak, dessen fulminanter Schuß das Gehäuse aber deutlich verfehlte. Drei Zeigerumdrehungen später wurde ein Dragovic-Freistoß von der Mauer abgewehrt, den Nachschuß - wieder von Nedzad Dragovic - wehrte Hernes junger Keeper Thimo Mallon ab. Dann tat sich lange wenig, ein Fernschuß von Evangelos Skraparas flog nach einer knappen halben Stunde über die Querlatte des Homberger Tores. In der 35. Minute setzte sich Tobias Schiek klasse durch, der Mittelfeldspieler tankte sich an vier Herner Spielern vorbei bis zur Grundlinie durch, seine Hereingabe war aber zu ungenau. Fünf Minuten später bediente Schiek Almir Sogolj, der ins Tor traf - der Abseitspfiff von Schiedsrichter Marcus Droste war umstritten. Mit einer Kopfballchance von Dennis Konarski nach einer Dragovic-Ecke ging der erste Durchgang zu Ende - den Zuschauern blieb die Hoffnung auf eine Leistungssteigerung der Gelb-Schwarzen nach der Pause.

Und diese Hoffnung erfüllte sich schnell: Nach dem Seitenwechsel zeigte der VfB Homberg ein anderes Gesicht. Schon die erste Aktion machte deutlich, daß der Wille, dieses wichtige Spiel zu gewinnnen, endlich auch in produktive Aktionen umgesetzt werden konnte. Dominik Milaszewski scheiterte nach einer Ecke, ein Freistoß von Daniel Embers verpuffte, doch in der 58. Minute versenkte Almir Sogolj eine Flanke von El Houcine Bougjdi per Kopfball-Bogenlampe zum 1:0 in den Maschen. Nachdem Benjamin Carpentier einen Schuß von Sascha Jacobs großartig parieren konnte, schlug es zum zweiten Mal im Tor der Westfalen ein: Dominik Milaszewski lenkte einen Freistoß von Daniel Embers per Kopf ins Netz (65.). Nur sechzig Sekunden später setzte El Houcine Bougjdi Almir Sogolj ein, der seinen Gegenspieler aussteigen ließ und uneigennützig auf Milaszewski paßte: Das 3:0 aus fünf Metern war nur noch Formsache. Sechs Minuten später hätte das nächste Tor fallen können, doch Dominik Milaszewski übersah nach einem tollen Zweikampf den besser postierten Sogolj und schoß den Ball vorbei. Zehn Minuten vor dem Abpfiff war es dann soweit: Der eingewechselte Niklas Stegmann erlief einen Abpraller und drang unwiderstehlich in den Strafraum ein, seine Hereingabe mußte El Houcine Bougjdi nur noch zum 4:0 über die Linie drücken. Kurz vor dem Abpfiff verhinderte Benjamin Carpentier mit einer weiteren sehenswerten Parade den Anschlußtreffer durch Robin Gallus, dann war der zweite Rückrunden-Heimsieg unter Dach und Fach.

Nach dem Spiel wirkte VfB-Coach Günter Abel sehr erleichtert: "Ich habe schon vor einer Woche gesagt, daß das Spiel gegen Herne eines der schwersten Saisonspiele für uns ist. Die Westfalia hat uns überrascht mit ihrer Ausrichtung und ihrer Aggressivität, die Gäste haben so gespielt, wie wir es uns vorgenommen hatten. Im ersten Durchgang haben wir zu wenig Laufbereitschaft gezeigt, in der Kabine ist es dann laut geworden. Nach dem Seitenwechsel waren wir sofort voll da, nach dem ersten Tor war die Katze im Sack." Ein Sonderlob gab es für Benjamin Carpentier ("Die Kollegen haben Benny die eine oder andere Situation spendiert - man konnte mehrfach sehen, daß wir einen starken Torwart haben.") und Niklas Stegmann, dessen viertelstündiger Auftritt nicht nur dem Coach gefallen hat. Kapitän Sunay Acar war die Anspannung auch nach dem Abpfiff noch anzumerken: "Wir wußten, daß wir dieses Spiel unbedingt gewinnen müssen, das hat uns lange regelrecht gelähmt. Wir sind froh über den Sieg, mich freut besonders, daß unsere Stürmer getroffen haben."

In einer Woche geht es mit einem Auswärtsspiel beim TuS Erndtebrück weiter. Der Anstoß im Siegerland erfolgt am Sonntag um 15.00 Uhr im Pulverwaldstadion.

VfB Homberg: Carpentier - Acar (77. Stegmann), Konarski, Giorri, Embers - Schiek, Walenciak (64. Kouam Kengne), Dragovic, Milaszewski - Sogolj (88. K.Attris), Bougjdi

Tore: 1:0 (58.) Sogolj, 2:0 (65.) Milaszewski, 3:0 (66.) Milaszewski, 4:0 (80.) Bougjdi

Zuschauer: 200
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