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22.02.2012 / pjg Mobilansicht
Diebels-Niederrheinpokal:
1. FC Wülfrath - VfB Homberg 1:3 (0:3)
Am Aschermittwoch ist alles vorbei? Denkste! Dank eines nie gefährdeten 3:1 (3:0)-Erfolges beim Verbandsligisten 1. FC Wülfrath steht der VfB Homberg im Viertelfinale des Diebels-Niederrheinpokals. Der nächste Gegner steht noch nicht fest, das für gestern angesetzte Essener Lokalderby zwischen dem FC Kray und Rot-Weiss Essen wurde witterungsbedingt abgesagt und für den kommenden Mittwoch neu angesetzt. Natürlich hofft man am Rheindeich auf ein Heimspiel gegen den Zuschauermagneten RWE, die nächste Runde wird in der ersten Aprilwoche ausgetragen.

VfB-Trainer Günter Abel hatte seine Mannschaft gegenüber der 1:4-Niederlage gegen Viktoria Köln auf einer Position umgestellt: Für den erkrankten Daniel Embers rückte Muhamet Attris auf die linke Position in der Viererkette, Tobias Schiek übernahm den Part im rechten Mittelfeld. Auf dem Kunstrasenplatz am Erbacher Berg spielte im ersten Durchgang nur der klassenhöhere Gast, die Wülfrather hatten den Gelb-Schwarzen wenig entgegenzusetzen. Folgerichtig fielen die Tore: Zunächst das 0:1 durch den von Almir Sogolj bedienten Dominik Milaszewski, der den Ball in der neunten Minute aus zwölf Metern im langen Eck versenkte. Der Torschütze bereitete nach einer knappen halben Stunde den zweiten Treffer vor, Tobias Schiek schob mühelos gegen die Laufrichtung des gegnerischen Torwarts ein. Und Sekunden vor dem Seitenwechsel funktionierte die Wülfrather Abseitsfalle nicht, Almir Sogolj startete unwiderstehlich Richtung Tor und hämmerte den Ball in die Maschen. Einen weiteren Treffer für den VfB vergab Simon Kouam Kengne nach einem Freistoß von Dominik Milaszewski, auf der Gegenseite hatte unsere Defensive alles im Griff - das Homberger Tor kam nicht wirklich in Gefahr.

Nach dem Wiederanpfiff änderte sich das Bild ein wenig, im Gefühl des deutlichen Vorsprungs ließ die Konzentration der Gäste etwas nach. Dennoch hätte es bald 0:4 stehen können: Almir Sogoljs Schuß nach einem feinen Anspiel von Tobias Schiek rettete Wülfraths Keeper Marcel Grote zur Ecke, die nichts einbrachte. Es folgten fast zwanzig ereignislose Minuten, dann mußte Benjamin Carpentier eingreifen - der Keeper klärte einen Distanzschuß mit einer tollen Flugparade zur Ecke. Diese leitete den Anschlußtreffer der Gastgeber ein, der nicht konsequent abgewehrte Ball wurde vom linken Strafraumeck aus in den rechten Torwinkel befördert. Doch das Tor gab den Gastgebern keinen zusätzlichen Schwung, der VfB setzte weiterhin die Akzente, beispielsweise durch Nedzad Dragovic und Muhamet Attris, deren tolle Kombination in der 72. Minute aber verpuffte. In den Schlußminuten gab es für beide Teams noch eine Chance, einmal rettete der starke Dennis Konarski in letzter Sekunde zur Ecke, auf der Gegenseite eroberte der eingewechselte Niklas Stegmann energisch den Ball, seine Hereingabe fand aber keinen Abnehmer. So blieb es beim verdienten 3:1-Sieg, der durch eine Verletzung von Muhamet Attris in den Schlußsekunden ein wenig getrübt wurde.

Trainer Günter Abel wertete die heutige Begegnung so: "Erste Halbzeit hui, zweite Halbzeit pfui. Vor der Pause haben wir richtig gut Fußball gespielt, danach sind wir oft zu unkonzentriert zu Werke gegangen. Das Gegentor war in seiner Entstehung vermeidbar, das ärgert mich, weil wir uns damit das Leben selbst schwer machen. Insgesamt bin ich natürlich mit dem Weiterkommen sehr zufrieden."

Weiter geht es für die Gelb-Schwarzen am kommenden Sonntag mit dem Lokalderby bei der Reserve des MSV Duisburg (15.00 Uhr, Westender Straße).

VfB Homberg: Carpentier - Acar, Konarski, Giorri, M.Attris (88. Weiß) - Schiek, Kouam Kengne, Dragovic, Milaszewski - Walenciak - Sogolj (80. Stegmann)

Tore: 0:1 (9.) Milaszewski, 0:2 (27.) Schiek, 0:3 (45.) Sogolj, 1:3 (68.) Kanschik

Zuschauer: 100
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