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10.09.2011 / pjg Mobilansicht
Landesliga:
Arminia Klosterhardt - SpVg Schonnebeck 2:4 (1:1)
Da mein Arbeitstag heute früher als geplant beendet war, lenkte ich mein Auto kurzentschlossen nach Oberhausen-Klosterhardt, um mir das vorgezogene Landesliga-Spiel zwischen den dort ansässigen Arminen und der SpVg Schonnebeck anzusehen. Grund war natürlich nicht zuletzt das Team der Gäste, für das mehrere ehemalige ETBer am Ball sind: Zu Saisonbeginn wechselten Justin Wojciech und Deniz Gider aus der ETB-U19 zum Schetters Busch, Arian Reimann gesellte sich mit dem "Umweg WSV A-Junioren" dazu. Während Justin Wojciech - zum dritten Mal im vierten Spiel - 90 Minuten auf dem Platz stand und dabei überzeugen konnte, wurde der lange verletzte Arian Reimann kurz vor Schluß eingewechselt, Deniz Gider blieb draußen.

Die Gastgeber feierten heute ihre Saisoneröffnung mit prächtigem Rahmenprogramm, 400 Zuschauer waren dabei. (Tipp für den ETB: Nach dem Ferienende machen solche Vereinsfeste durchaus mehr Sinn.) Und die Oberhausener freuten sich in der siebten Minute über das 1:0: Schonnebecks Keeper Thomas Scholz bekam einen Rückpaß nicht unter Kontrolle, Nutznießer war Daniel Agostino. In der Folgezeit machten die vom Ex-ETBer Dirk Tönnies trainierten Gäste auf mich den deutlich besseren Eindruck, doch bis zur Pause traf nur Pierre Putze, der die gesamte Arminen-Abwehr und den Torhüter sehenswert aussteigen ließ. Die beste Chance zum 1:2 ließ Sven Wienecke nach perfekter Flanke von Justin Wojciech aus.

Nach dem Seitenwechsel übernahmen die Schonnebecker endgültig das Kommando, benötigten aber - gebremst vor allem durch eigene Umständlichkeit im gegnerischen Strafraum, einmal durch die Latte - einen Foulelfmeter, um eine Viertelstunde vor Schluß endlich in Führung zu gehen: Marcel Kirchmayer verwandelte problemlos. Drei Minuten später sorgte Steffen Peschka mit einem abgefälschten Ball für die Vorentscheidung, die Treffer zum 2:3 durch Nils Rademacher und zum 2:4 durch Sven Wienecke in der Schlußminute hatten nur noch statistischen Wert.

Fazit: Landesliga-Fußball kann Spaß machen, wenn man das Spiel von heute als Maßstab nimmt. Die SpVg Schonnebeck rangiert mit der Maximalausbeute von zwölf Punkten aus vier Spielen ganz oben und ist derzeit die "vierte Kraft in Essen".



Der Elfmeter zum 1:2


       
       
       
       
       
       
       
       

Fotos: pjg
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