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18.11.2018 / cso Mobilansicht
Niederrheinpokal:
ETB Schwarz-Weiß - KFC Uerdingen 05 1:4 (0:2)
ETB spielt munter mit

Kein Weiterkommen gab es für Oberligist Schwarz-Weiß Essen im Viertelfinale des Niederrheinpokals - erwartungsgemäß, denn Gegner KFC Uerdingen 05 bewirbt sich gerade mit Nachdruck um den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Krefeld war zwar ohne die verletzten bzw. erkrankten Kevin Großkreutz, Stefan Aigner und Maxi Beister angereist, hatte aber immer noch namhaftes Personal auf dem Rasen. Abwehrchef Dominic Maroh etwa bekam gleich zu Beginn ordentlich zu tun, denn die erste Chance im Spiel hatte der ETB nach einem Einwurf von Australien-Rückkehrer Paul Voß. Athanasios Tsourakis´ Abschluss wurde zur Ecke abgelenkt, die der griechische Ex-Profi auf den kurzen Pfosten zirkelte, wo Malek Fakhro KFC-Torwart René Vollath per Kopf prüfte. Uerdingens erster Versuch durch Kapitän Christopher Schorch ging ans Außennetz, dann legte Jan Holldack im Sechzehner Ali Ibrahimaj das 0:1 auf. Als Vorbereiter setzte sich Patrick Pflücke später gegen Bünyamin Şahin durch, bediente Lucas Musculus vielversprechend, doch Martin Hauffe war zur Stelle. Ansonsten ließ der KFC seine Gastgeber bis weit in die eigene Hälfte gewähren. Ein ansatzloser Distanzschuss Sebastian Michalskys war die beste Gelegenheit für Essen. Kurz vor der Pause gab es Freistoß für Uerdingen. Oguzhan Kefkirs Flanke stand ewig in der Luft, und trotzdem kam Dominic Maroh frei zum Kopfball - 0:2 und ganz schlecht verteidigt.

In der Halbzeitpause bot der Stadionsprecher den sehr konservativ gezählten 654 Zuschauern fünf Lose zum Preis von 5€ feil, für die es in jedem Fall eine Bratwurst (3€) und ein Getränk (3€) geben sollte, zudem noch die Chance, ein signiertes ETB-Trikot zu gewinnen. Kein schlechter Deal, aber der Blog hatte gerade keinen Hunger. Manfred Wölpper nutzte die Unterbrechung derweil, um seine ohnehin schon mutige Formation mit zwei Stürmern noch offensiver zu machen, wechselte Kohei Yokozawa für Erik May ein und stellte von Fünfer- auf Viererkette um.

Ein Traumtor von Christian Dorda, der eine Kefkir-Ecke aus 20 Metern so in den Winkel drosch, dass kein Blatt Papier mehr zwischen Ball und Aluminium passte, entschied die Partie aber schon früh für den KFC. Der Ehrentreffer gelang Malek Fakhro mit viel Platz auf halblinker Position 25 Minuten vor Schluss, nachdem zuvor schon Athanasios Tsourakis und Kohei Yokozawa am Erfolg geschnuppert hatten (60.´). Eine gute Figur machte zudem Girolamo Tomasello, als er Oguzhan Kefkir bei einem Konter beherzt vom Ball trennte. Emre Kilav, nach Martin Hauffe und Paul Voß dritter ETB-Debütant des Tages, setzte zudem einmal schön Robin Fechner in Szene, der im Abschluss jedoch zu zögerlich war (85.´). Als der gute Schiedsrichter Florian Heien die Pfeife schon im Mund hatte, unterlief Fechner hinten ein für ihn ganz untypischer Fehlpass, den Samed Yesil humorlos zum 1:4-Endstand verwertete.

In der Liga ist Schwarz-Weiß mit nunmehr zwei Spielen weniger als die Konkurrenz auf einen Abstiegsplatz gerutscht. Im Nachholspiel gegen die SSVg. 02 Velbert am nächsten Samstag (14:30 Uhr) steht die Elf von Manfred Wölpper somit gehörig unter Druck und täte bestens daran, die Gäste aus der Nachbarstadt zu besiegen, um die vermeintliche Aufstiegssaison nicht endgültig ad absurdum zu führen.

ETB: Hauffe - May (46.´ Yokozawa), G. Tomasello, Fechner, Voß, Şahin (79.´ Kilav) - A. Tomasello, Michalsky, Tsourakis - Ellmann (63.´ Lombardi), Fakhro.

KFC: Vollath - Holldack, Maroh, Schorch, Dorda (63.´ Yesil) - Bittroff, Öztürk - Ibrahimaj (72.´ Konrad), Pflücke, Kefkir - Musculus (63.´ Chessa).

Tore: 01 (14.´) Ibrahimaj, 0:2 (44.´) Maroh/ 0:3 (52.´) Dorda, 1:3 (65.´) Fakhro, 1:4 (90.´) Yesil.

Schiedsrichter: Florian Heien (SSV Lüttingen)

Zuschauer: 654
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