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05.09.2018 / pjg Mobilansicht
Niederrheinpokal:
VfB Homberg - SV 19 Straelen 4:2 (0:1)
Dank eines 3:2-Auswärtssiegs beim Bezirksligisten TSV Wachtendonk-Wankum ist unsere Mannschaft Anfang August in die zweite Runde des Niederrheinpokals eingezogen, das Los führte heute den letztjährigen Ligarivalen und heutigen Regionalligisten SV 19 Straelen an den Rheindeich. Nach 90 ansehnlichen Fußballminuten hieß es vor einer guten Kulisse 4:2 für den Underdog, der sich 45 Minuten schwer tat, im zweiten Durchgang aber brillierte und einen starken Gegner verdientermaßen aus dem Wettbewerb kegelte.

Zum ersten Mal in dieser Spielzeit war der VfB Homberg klarer Außenseiter gegen einen Kontrahenten, der noch im Mai beim 3:0-Heimsieg der Gelb-Schwarzen chancenlos war. Trainer Stefan Janßen änderte gegenüber dem 3:1-Erfolg beim SC Düsseldorf-West die Startelf, Colin Schmitt verteidigte rechts, Jonas Haub rückte ins Mittelfeld, Markus Wolf ersetzte Jerome Manca, Julien Rybacki blieb - wie der zuletzt angeschlagene Danny Rankl - auf der Bank. Schnell konnte den VfB-Fans Angst und Bange werden, die Gäste zeigten sich spielstark und körperlich sehr robust. Und sie waren auch "clever", wenn man die durchgängige Beeinflussung des Schiedsrichtergespanns so nennen soll. Nachdem Colin Schmitt einen Freistoß unglücklich ins eigene Tor verlängert hatte, endete die erste Chance der Gastgeber mit einem Handspiel eines Straeleners im Strafraum - Schiedsrichter Alexander Busse ließ weiterlaufen. Insgesamt aber waren tapfer kämpfende Gelb-Schwarze sehr viel mit Abwehrarbeit beschäftigt und zur Pause war das 0:1 schmeichelhaft, Torwart Philipp Gutkowski hatte mit vier starken Paraden in Folge großen Anteil daran und Rene Jansen traf nur den Innenpfosten.

Zum zweiten Durchgang schickte Coach Janßen dann Danny Rankl und Julien Rybacki auf das Feld - und das Spiel nahm einen anderen Verlauf. Rybacki leitete seinen Ausgleichstreffer selbst ein, über Dennis Wibbe und Rankls Fußspitze kam der Ball zurück zu Rybacki und es stand 1:1. Der von Wibbe toll angespielte Justin Walker behielt im Strafraum die Übersicht und bezwang Straelens "Flummi" Keisuke Ishibashi im Tor zum 2:1, dem aber wenig später der Ausgleich folgte. Na und? Justin Walker spielte Rybacki im Strafraum an, dessen Ablage Dennis Wibbe an die Latte und im Nachsetzen zum 3:2 ins Tor beförderte. Im Anschluß daran gaben die Gäste Vollgas, doch die Homberger Abwehr um Mike Koenders und Felix Clever räumte ab, was abzuräumen war. Und den Rest? Den erledigte Philipp Gutkowski, der mit zahlreichen Glanzparaden das dritte Gegentor verhinderte. Kurz vor Schluß zog Julien Rybacki nach einer Ecke von links direkt ab, mit Hilfe eines Abwehrbeins landete der Schuß im linken Eck. Damit war die Partie entschieden, ein leidenschaftlich mitgehendes Homberger Publikum - so etwas erlebt man am Rheindeich nicht so oft - verabschiedete die siegreiche Mannschaft mit nicht enden wollendem Applaus.

Weiter geht es in der Oberliga am kommenden Sonntag mit dem Derby gegen den FSV Duisburg, der Anstoß erfolgt um 18.00 Uhr.

VfB Homberg: Gutkowski - Schmitt (46. Rybacki), Clever, Koenders, Wolf - Haub, Dertwinkel, Kogel (76. M.Kücükarslan), Wolf - Wibbe, Demircan (46. Rankl)

Tore: 0:1 (14.) Schmitt, 1:1 (49.) Rybacki, 2:1 (57.) Walker, 2:2 (60.) Terada, 3:2 (61.) Wibbe, 4:2 (88.) Rybacki

Schiedsrichter: Alexander Busse (Leichlingen)

Zuschauer: 400
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